12.01.2022

Die Meinung des anderen

Wer zuhört, gewinnt. Immer. Vielleicht nicht die Diskussion, wohl aber das Miteinander.

Autor: Benjamin Elsner
findet, dass Gott regelmäßig hinterfragt werden sollte. - Das tut gut!

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Am Anfang der Pandemie brachte ich viel Verständnis für die Politiker auf. Es könnte ja tatsächlich eine neue Krankheit sein, die Millionen von Menschen dahinrafft, wenn man nichts dagegen macht.
Es gibt in der Forschung über solche Radikalisierungsprozesse vor einem Umsturz gewisse Phasen. Bei einer bestimmten Phase hört man bei allem, was der Gegner sagt, nicht mehr zu. Man hasst regelrecht seine Meinung. Man hasst regelrecht jeden, der dort drüben dazu gehört.
Das Bessere ist, wenn Politiker merken: Wenn wir jetzt das Pandemie-Pferd noch weiter reiten, sind wir weg vom Balkon. Die gewaltlose CDU/CSU Abwahl war ein Positiv-Beispiel. Trumps gewaltbereite Abwahl war ein Negativ-Beispiel.
Ghandi und Mandela sind hier Vorbilder und Jesus agierte nur indirekt politisch, aber sehr nachhaltig.
Grundsätzlich ist das, was Hr. Elsner spricht, aber schon die hohe Kunst des Menschen vor der Würde eines anderen Menschen. Ein Mensch darf seine eigene Meinung haben.
Für unsere Freiheit, die wir jetzt haben, sind ganz viele Menschen gestorben, das vergessen viele junge Menschen. Klar sie kommen in so einer Welt zur Welt und alles scheint selbstverständlich. Die formulierten Werte im Grundgesetz sind überhaupt nicht selbstverständlich, sonst würden sie gar nicht drinstehen!

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