Das sind wir

radio m - unseres Team

Man nehme einen Philosophen, eine Juristin, eine Kulturwissenschaftlerin und einen Medienwirtschaftler und lasse sie gemeinsam kreativ werden – das ergibt radio m in seiner ganzen Vielfalt.

Dazu kommen über 180 Jahre Lebenserfahrung aus unterschiedlichsten Lebenssituationen – dadurch ist radio m so nah dran am ganz normalen Wahnsinn.

Jeden Einzelnen lernen Sie hier kennen – klicken Sie sich durch!

FAQ – Das ist radio m

radio m ist die Hörfunkagentur der Evangelisch-methodistischen Kirche und produziert in Kooperation mit dem Bund Evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (BEFG/Baptisten) Radiosendungen für private Radiosender in ganz Deutschland.

Wir treten dabei nicht selbst als „radio m“ in Erscheinung, sondern fügen uns in die jeweiligen Sender und ihre Formate ein.

Unser Ziel ist es, Menschen mit Informationen aus unseren Kirchen zu versorgen und zu einem Leben mit Jesus Christus einzuladen, das wir selbst als außerordentlich gewinnbringend erleben.

Unsere Sendungen hören Sie bei folgenden Sendern:

Deutschlandweite Sendungen

Klassikradio

  • ANDACHTEN
    „Carpe diem“ – Montag bis Samstag gegen 6.20 Uhr in allen geraden Kalenderwochen – Anja Kieser und Gerrit Mathis
  • SONNTAGSMAGAZIN
    „Klassik und Kirche“ – jeden Sonntag von 7 bis 8 Uhr – Anja Kieser
    mit Besprechung einer Bachkantate – Gerrit Mathis und Berit Griebenow
    Empfang über UKW und bundesweit per Kabel.

Sendungen in Thüringen

Antenne Thüringen

  • ANDACHTEN
    Montag und Freitag zwischen 12 und 13 Uhr – Benjamin Elsner
  • FREIKIRCHENMAGAZIN
    alle sechs Wochen sonntags von 6 bis 9 Uhr – Kerstin Mühlmann und Benjamin Elsner 

Sendungen in Sachsen

Radio PSR

  • ANDACHTEN
    Monatlich eine Andacht – Benjamin Elsner 

Sendungen in Niedersachsen

Radio ffn

  • ANDACHTEN
    Sonntag, Montag und Mittwoch gegen 23.40 Uhr – Benjamin Elsner und Gerrit Mathis
  • EINSPRUCH
    Sonntags im evangelischen Kirchenmagazin „ffn – die Kirche“ gegen 7.40 Uhr – Gerrit Mathis 

Sendungen in Württemberg

  • ANDACHTEN
    Montag bis Freitag in allen geraden Kalenderwochen
    DIE NEUE 107.7: 11.55 Uhr – Gerrit Mathis
    DONAU 3 FM: 11.10 Uhr – Gerrit Mathis
    NRJ Stuttgart: 6.10 Uhr – Gerrit Mathis 
  • SONNTAGSMAGAZINE
    DIE NEUE 107.7: „Gott & Rock” von 8 bis 10 Uhr – Benjamin Elsner
    DONAU 3 FM: „PRISMA” von 7 bis 9 Uhr – Gerrit Mathis
    NRJ Stuttgart: „Augenblick mal!” von 8 bis 9 Uhr – Gerrit Mathis

    Außerdem beliefern wir mit journalistischen Beiträgen die Sonntagsmagazine von:
    ANTENNE 1 von 7 bis 9 Uhr
    Radio 7 von 8 bis 10 Uhr
    Radio TON von 7 bis 9 Uhr 

Sendungen in Baden

“Ich sah die Zeit kommen, in der die Menschen nicht mehr so regelmäßig zur Kirche kommen werden. Also muss die Kirche zu den Menschen kommen.”

Das hat Pastor Gustav Bolay 1959 gesagt, die „Rundfunkmission“ gegründet und ihr den Namen „Gott ruft dich heut“ gegeben. Ein Jahr später lief bei Radio Luxemburg seine erste Sendung; später kamen weitete Mittel- und Kurzwellensender in Mittel- und Osteuropa hinzu. In den 1970er-Jahren startete eine intensive Kassetten- und Musikproduktion.

Auf dieser Basis arbeitet radio m bis heute. Schon immer war die Rundfunkmission ein Werk der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland, heute unterstützt vom Bund Evangelisch-freikirchlicher Gemeinden (BEFG/Baptisten) und im Auftrag der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). Schon immer lag der Fokus nicht allein auf dem Radio, sondern auch auf weiteren Medien. Schon immer ging es darum, dorthin zu gehen, wie die Menschen sind, statt darauf zu warten, dass sie kommen.

Heute ist aus „Rundfunkmission“ und „Gott ruft dich heut“ radio m geworden. Das Herzstück der Arbeit liegt im deutschlandweiten privaten Rundfunk mit journalistischer Berichterstattung, kirchlichen Magazinsendungen, Kommentaren und Andachten; dabei arbeiten wir mit den Hörfunkagenturen der katholischen Kirche und der evangelischen Landeskirchen zusammen und sind Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Rundfunk e.V.

Wohin auch immer sich radio m künftig entwickeln wird, eins ist sicher:

Es wird immer beim Grundverständnis bleiben: „Raus zu den Menschen!“

Unsere Produktionen laufen in den Programmen privater Radiosender. Wir wollen Menschen erreichen, denen Kirche nicht viel zu sagen hat und denen das Vertrauen auf Gott fremd ist. Wir wollen ihnen Mut machen, es trotzdem mit Gott zu versuchen und ihn in ihrem Alltag zu erleben. Wir wollen sie mit ihrer Sprache erreichen, unaufdringlich, aber eindeutig.

In unserer Verkündigung machen wir keine Werbung für eine Kirche, sondern weisen auf Gott hin – so, wie wir ihn erlebt haben und verstehen. Offen, bodenständig, authentisch und reflektiert.

Unsere journalistischen Beiträge informieren über Themen aus Christsein, Kirche und Gesellschaft und setzen den Bezug zur Lebenswelt unserer Hörer.

So entstehen jedes Jahr rund 800 bis 1000 Sendungen, die bei fast 20 lokalen, regionalen sowie einem bundesweiten Privatsender zu hören sind. Damit erreichen wir rund 1,3 Millionen Radiohörerinnen und -hörer.

Spenden sind unsere mit Abstand größte und wichtigste Einnahmequelle. Zu einem ganz erheblichen Teil stammen sie von Einzelpersonen, Gemeinden der Evangelisch-methodistischen Kirche, von Einrichtungen und Firmen. Darüber hinaus bezuschussen die Evangelisch-methodistische Kirche sowie der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden die Arbeit von radio m und wir erzielen auch eigene Einnahmen durch Sendungsentgelte, Buchprojekte und Schulungsarbeit.

Weil unsere Arbeit von allem darin besteht, als Menschen mit anderen Menschen zu kommunizieren, sind die Mitarbeitergehälter auch der größte Ausgabenposten für die derzeit fünf Mitarbeiter/innen in Voll- und Teilzeit. Hinzukommen Ausgaben für Mieten und die technische Ausstattung von Radiostudio und Redaktion.

Das Haushaltsvolumen von radio m beträgt derzeit rund 270.000 Euro.

Eine Steuerberatungsgesellschaft sowie interne Prüfer stellen sicher, dass die Spenden ordnungsgemäß verwaltet und verwendet werden.

Wir sind außerordentlich dankbar für die große finanzielle Unterstützung, die wir seit Jahren bekommen, und freuen uns über jeden neuen Spender, der sich entschließt, unsere Arbeit zu unterstützen.