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Weiter, immer weiter
/0 Kommentare/in andacht /von Kerstin MühlmannIn dunklen Zeiten brauchen wir die Hoffnung am meisten. Da helfen nicht mehr nur Worte, da brauchen wir auch mal ein Zeichen. Bitte sehr.
Alleine lohnt sich nicht
/0 Kommentare/in andacht /von Gerrit MathisAlleine zu sein tut manchmal gut, aber auf Dauer brauchen wir andere. Aber das stresst. Was gibt mir dafür Kraft?
Wo du bist, ist vorne
/0 Kommentare/in andacht /von Anja Kieser„Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.“ Da widerspricht nicht nur die Grammatik, es ist tatsächlich anders.
Trau dich!
/0 Kommentare/in andacht /von Benjamin ElsnerZu wissen, dass Veränderungen nötig ist, ist die eine Seite. Die andere, etwas zu tun. Und schon verlässt uns der Mut.
Für dich!
/0 Kommentare/in andacht /von Dagmar KöhringRegeln, Ordnungen und Gesetze kennen wir – und mögen sie nicht. Vorschriften empfinden wir als einengend. Aber es geht anders.
Verklemmte Idioten?
/0 Kommentare/in andacht /von Gerrit MathisDer Tod wirkt schon jetzt mitten ins Leben hinein. Wenn er macht Angst und uns einengt. Deshalb brauchen wir eine Antwort, lange bevor der Tod direkt winkt.
Beten hilft. Wirklich.
/0 Kommentare/in andacht /von Anja KieserDie Zweifel können groß sein, wenn ein dringendes Gebet unerhört bleibt. Aber Gott hört trotzdem.
Wer hofft, lebt anders
/0 Kommentare/in andacht /von Benjamin ElsnerHoffnung ist mehr als ein schönes Wünschen. Hoffen wirkt. Vor allem auf den, der hofft.
Ich brauche meine Freiheit
/0 Kommentare/in andacht /von Gerrit MathisSteht das Christentum ein Feinde der individuellen Freiheit – oder ist sie eher ihr Garant?
Wenn der Schutzengel klopft
/0 Kommentare/in andacht /von Dagmar KöhringBrauchen wir Schutzengel oder reicht die Vernunft, um gut durchs Leben zu kommen?
Besser soll es werden
/0 Kommentare/in andacht /von Anja KieserEtwas zum Besseren zu verändern, braucht Tatkraft. Und den Glauben, dass unser Handeln etwas bewirkt. Und Träume.
Eins kann mir keiner nehmen
/0 Kommentare/in andacht /von Kerstin MühlmannWenn nichts mehr geht, bleibt immer noch die Hoffnung. Die bleibt, weil der bleibt, der sie gibt.
Mach’s einfach!
/0 Kommentare/in andacht /von Benjamin ElsnerWenn alles den Bach runter zu heben scheint, können wir hoffen, dass Gott eingreift. Und jetzt schon tun, was er empfiehlt.
Hörst du uns?
/0 Kommentare/in andacht /von Dagmar KöhringDiese Welt hat ihre großen Schattenseiten. Wer sie sich genau anschaut, kann verzweifeln. Hilft dann beten?
Gut geträumt?
/0 Kommentare/in andacht /von Gerrit MathisTräume beflügeln – und lassen uns manchmal abstürzen. Haben wir noch Träume? Und von können wir uns was abgucken?
Schlaf dich aus!
/0 Kommentare/in andacht /von Benjamin ElsnerPausen sind nutzlose verstrichene Zeit. Pausen muss man sich deshalb leisten können. Keine Pausen zu machen aber erst recht.