Gott, ich und die anderen!
Brauche ich andere um an Gott zu glauben? Ja? Nein? Und wenn wie viele?
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Danke. Der Beitrag zielt darauf ab, dass die Kombination aus eigenem Bibellesen (ich brauche dabei keine andere Person) und dem gemeinsamen Bibellesen mit anderen, die besten Ergebnisse bringen, denn der Erfahrungsschatz der anderen ist ja auch enorm wichtig. Ich habe aber wirklich eine Bitte: Die Bibel als Textsammlung nicht direkt oder indirekt zum Gott erheben. Gott lässt sich mit dieser Textsammlung finden (sein Charakter, sein Wesen, Jesus als Sohn Gottes und dergleichen, viele religiöse Leitsätze oder Leitlinien), aber bitte nicht den Text als Gott-Text behandeln. Es ist wertvoller Text, aber nicht Gott selbst. Das ist meine Meinung. Ich weiss, dass es auch andere Meinungen gibt. Vielleicht ist hier auch eine gesunde Kombination möglich. Es wirkt einfacher, alles komplett als Gottes Wort zu betrachten (wirkt super-beflissen), aber dann: Zu Risiken und Nebenwirkungen dieser Haltung: Lesen Sie die Packungsbeilage. Doch die Packungsbeilage gibt es nicht, ich kenne zumindest keine qualitativ Hochwertige. Da würde dann drinstehen: Beim Thema Hölle, ist die Vorsicht zu beachten, beim Thema böse Geister ist die Vorsicht zu beachten, beim Thema Schöpfung, ist jene Vorsicht zu beachten. Wobei: Wenn man die KI fragen würde: „An welchen Stellen der Bibel ist etwas mit Vorsicht zu nehmen?“, dann kommen da ganz bestimmt eine paar interessante Aussagen heraus.
Mit hoffentlich der Erlaubnis von ChatGPD, bekam ich folgenden Satz, den ich echt gut finde: „Gottes Stimme zeigt sich eher im Ringen mit dem Text als im Gehorsam gegenüber Buchstaben. Diese Haltung ist nicht schwächer, sondern oft reflektierter.“