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Manchmal rauscht die Zeit wie eine Windböe über mich weg. Schon ist es Herbst, Advent und Weihnachten winken schon rüber. Wie gern würde ich manchmal die Zeit anhalten und sie wie Marmelade in Gläser einkochen: lauwarm-sonnige Herbsttage, die letzte Urlaubsbräune auf den Armen, den vergnügten Samstag mit Freunden. Auf das was war, schaue ich oft viel positiver als auf das, was kommen könnte. Nachher, morgen, im Winter. Dabei gibt’s genug Gründe zur Vorfreude. Warum ich mir da so sicher bin? Ich habe alte Kalender gefunden. Ein bisschen in Erinnerungen geschwelgt, gestaunt, was da alles los war und wie sich die Welt seitdem weitergedreht hat. Klar, nicht nur zum Guten. Aber so vieles hat mich mit positiven Wendungen überrascht. Gründe zum Hoffen. Hoffnung heißt, von der Zukunft Positives erwarten. Manchmal- wenn mir das mal wieder schwerfällt- hilft mir ein Blick in die Bibel. Die strotzt nur so von Hoffnungsgeschichten, die mir Mut machen, hoffnungsvoll in den Herbst zu gehen.












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