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Schule habe ich nie vermisst. Die Leute schon. Und heute? Freue ich mich nach den Sommerferien auch immer wieder auf bestimmte Menschen. Menschen, die ich in den Sommerferien nicht gesehen habe. Kollegen, Sportfreundinnen, Nachbarn und ich freu mich auf die Menschen in meiner Kirchengemeinde. Viele waren weg. Ich auch. Hab mich ein bisschen rar gemacht, weniger Gottesdienste, aber dafür auf meiner Liege im Grünen extrem dankbar an Gott gedacht. Dank für die Auszeit, den Sommer, das Eis und die lauen Nächte. Jetzt freu ich mich wieder auf den Alltag. „Leute ich hab euch vermisst und bin so dankbar, dass es euch gibt. Ja und ich glaube, dass es das ist, was auch für Gott zählt: Dass es dich, mich uns gibt. Er würde uns schwer vermissen.

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