Hilfe in der Not
So laut die schlechten Nachrichten sind, so laut sollten auch die guten Nachrichten erzählt werden.
So laut die schlechten Nachrichten sind, so laut sollten auch die guten Nachrichten erzählt werden.
Hurrikan Katrina? Vor 20 Jahren hat dieser Hurrikan in den USA große Landstriche verwüstet. Vor allem weite Teile der Golfküste und die Region um New Orleans waren besonders betroffen. Mehr als tausend Tote und viele Verletzte hat es gegeben. Häuser wurden zerstört. Plötzlich waren viele obdachlos. Zur Zeit macht eine kleine Video-Kampagne der methodistischen Kirche in den USA auf sich aufmerksam. Menschen erzählen, wie es damals war, als sie alles verloren haben. Und sie erzählen, wie ihnen geholfen wurde. Sie haben Hoffnung mitten in der Not erfahren, weil andere mit angepackt haben, ihnen einen Schlafplatz angeboten oder ihnen geholfen haben, das Haus wieder aufzubauen. Da waren Menschen für andere Menschen da. Ich finde die Kampagne klasse, denn bei all den schrecklichen Nachrichten, die mich immer erreichen, macht diese Kampagne Mut. Sie zeigt: Es gibt Menschen, die für andere da sind. Es gibt Hilfe in der Not. Auch darüber müssen wir reden, denn das macht Hoffnung und motiviert selbst zuzupacken, wenn meine Hilfe gebraucht wird.
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