Klären statt urteilen

Zuerst läuft es gehörig schief und dann wird es für alle ein Desaster – aber Jesus zeigt eine Perspektive.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich habe Mühe damit, bei einem Thema, wo es um Leben und Tod geht, von der übertragenen Situation eines nötigen Klärungsgesprächs zu sprechen.
    Mit den Steinigern kann man kein Klärungsgespräch führen, weil sie sich nach religiösem Recht, dazu berechtigt, ja sogar verpflichtet fühlen.
    Ich glaube, dass das Thema eher ein Thema ist, über „Macht“ zu sprechen. Wer hat die Macht, Gnade statt Recht gelten zu lassen? Antwort: Jesus
    Klar ist: Wäre Ehebruch an der Tagesordnung, zerreisst es eine Gesellschaft.
    Nebenbei: Bezahle die Frau dafür, ist es kein Ehebruch mehr. – Erstaunlich also, dann braucht es die Gesellschaft sogar als «Ablass-Ventil».
    Jesus weiss die Grenze: Wann wird Recht zu Unrecht?
    Wann wurde jemand ungerecht in ein scheiss Leben hineingeschupst von edlen Drecksäcken?
    Wer nicht weiss, wann offizielles Recht zu Unrecht wird, ist eh verloren und kann sich zu den unbarmherzigen Schriftgelehrten dazustellen. Die Kaste der feigen Mitläufer gibt’s auch noch!
    Es gibt auch tollpatschige Menschen, die soziale Zusammenhänge eh nicht verstehen und einfach drauflossündigen.

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