Lächle!

Lächeln hilft, das wissen wir. Aber wie schaffen wir es, Wissen zu Wirklichkeit zu machen?

3 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ja so ein Lächeln.
    Hier wieder: Was kann man sich antrainieren und wo ist die Grenze, dass ich dann manipulativ auf andere einwirke.
    Im Beitrag war es mehr helfend gemeint: Wie helfe ich dem anderen, wenn ich ein wenig (oder ein wenig mehr als wenig) lächle, sobald jemand mit mir kommuniziert.
    Fakt ist tatsächlich, dass der christliche Glaube einfach die Vorstellung «von Idealen» vermittelt.
    «Herzliches Erbarmen»
    «Freundlichkeit»
    «Geduld»
    «Sanftmut»
    Und dann ist da die grausige Spannung, dass die Bibel keine «Märchenbuch der Liebe» ist, sondern ganz grausiges Zeug enthält.
    So werde ich regelrecht durch die Bibel gezwungen, daran zu glauben, dass andere in der Hölle landen, die gewisse Voraussetzungen nicht erfüllen. Klar kann man das auch als Liebe auslegen und sagen: In Liebe warne ich Dich vor dem Schlimmsten.
    Zum Glück verstehen die meisten Menschen es trotzdem richtig, es möglichst richtig anzuwenden.

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  2. Matthias
    Matthias aus Friedrichsdorf sagte:

    Hallo und guten Morgen, diese Andacht heute hat mich besonders inspiriert: wie kann ich sie mir dauerhaft speichen/downloaden?
    Danke+Liebe Grüsse Matthias

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    • Benjamin Elsner
      Benjamin Elsner sagte:

      Hallo Matthias, bitte scrollen Sie auf der Seite dieser andacht noch etwas weiter runter. Dort finden Sie die Möglichkeit die andacht entweder als mp3 oder das Manuskript herunterzuladen. Lieben Gruß, Benjamin Elsner

      Antworten

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Muss man dafür wirklich einen eigenen Tag einrichten? Heute, „Tag der Macht des Lächelns“? Ist ja schon bitter. „Lächle, wer lächelt, kommt weiter.“ Wissen wir seit Jahrtausenden und giften uns dann doch in scharfem Ton an, wenn wir vom anderen was wollen. Damit mal schön klar wird, dass es ernst ist und ich kein Hanswurst bin. Und wundern uns dann, dass andere nur widerwillig und mäßig gut machen, was wir von ihnen wollen. Und reden es uns weg mit einem „Mir doch egal, Hauptsache, es wird gemacht.“ So ein Quatsch. Wer was gerne macht, macht es meist schneller und besser. Es wäre in unserem eigenen Sinne, wir würden die herrliche Macht des Lächelns nutzen. Für uns. Und damit auch für andere. So ein Lächeln muss man sich auch nicht gegen den eigenen Willen rauspressen, leichter geht es mit einem kleinen Gedanken: Der andere ist auch nur ein Mensch und braucht es, dass ich gut mit ihm umgehe. Gott hat ihm das Potenzial für meinen Job gegeben – und das zeige ich ihm. Mit meinem Lächeln.