Verändert das?

Liebe – das ist so eine schöne Sache fürs Herz und fürs Gefühl. Aber im echten Leben geht es doch anders zu. Oder?

4 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Prima Beitrag.
    Ungläubige werden diese Argumentation als konstruiert ansehen.
    Wenn wir ehrlich sind, dann läuft es oft so: Ich tue etwas, was Gott sicher gefallen müsste und dann fühle ich mich von Gott geliebt.

    Antworten
  2. Reiner Kohlhammer
    Reiner Kohlhammer aus 63589 Linsengericht sagte:

    Ihr Lieben,

    leider ist der Beitrag heute (19.09.) nicht zu ´hören´ – zu lesen schon.
    Dennoch danke für euer aller Impulse – jeden Tag neu!!!

    bleibt behütet und bewahrt – und gesegnet
    Reiner Kohlhammer

    Antworten

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„Verändert Gottes Liebe etwas?“ fragt ein Freund beim gemütlichen Bier auf der Terrasse. „Was macht es denn für einen Unterschied, ob Gott mich liebt oder nicht? Denn wenn er alle liebt, warum ist die Welt dann so ungerecht?“ Gute Fragen! Aus Gottes Liebe ergeben sich für mich  drei Schlussfolgerungen: Wenn Gott alle liebt, dann liebt er auch mich. Nehme ich diese Liebe an, darf ich mich wertgeschätzt fühlen. Das verändert schon mal mein Selbstverständnis. Ich bin von Gott gewollt und geliebt. Aber damit hört es nicht auf. Denn, wenn Gott alle liebt, so liebt er auch mein Gegenüber, was diesen Menschen, egal ob ärmer, reicher, größer, kleiner auf eine Stufe mit mir stellt. Und drittens: Die empfangene Liebe Gottes wird dann groß, wenn ich sie weitergebe. Zeigt sich also dadurch, wie ich die Menschen in meinem Umfeld behandle. In der Bibel ermuntert Gott uns dazu, seine Liebe nachzuahmen und sie weiterzugeben. Für andere da zu sein. Wenn wir Gottes Liebe also konsequent annehmen würden, würde das viel Unheil, Gewalt und Ärger gar nicht erst entstehen lassen. Das wäre schon eine Veränderung!