Friedensschluss

Friede auf Erden – Echt jetzt?

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Der Wunsch nach Frieden dominiert.
    Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Beziehungen und in Staaten dominieren auch (oder sind dominanter geworden, als noch vor 15 Jahren z.B.). Der Desinformationskrieg nimmt ungekannte Dimensionen an. Die nicht vorhandenen Personen in sozialen Netzwerken nehmen überhand.
    Ich mag solche „Friedensbeiträge“ natürlich und eine angenehme Frauenstimme höre ich auch ganz gerne. Doch gibt es auf der theoretischen Ebene eine riesengrosse Aufgabenstellung, die im christlichen Bereich nicht bearbeitet wird und als «Schweinerei» die ganze Zeit mitgeschleift wird, ohne sie anzusprechen. Was meine ich damit?
    Nehmen wir an, ein Soldat liest im Schützengraben die Bibel. Dann kann er lesen, dass die Hirten gesagt bekommen: Fürchte Dich nicht. Dann kann der Soldat denken: Ah, ich soll mich nicht fürchten, ich werde diesen Krieg überleben.
    Kommt der Soldat aber zu einer Bibelstelle, die sagt, dass am Ende der Tage Krieg und Zerstörung (vor dem Weltuntergang) kommt: Dann kann der Soldat danken: So ist es biblisch vorhergesagt, also ist es egal, ob ich für mein Überleben mental eintrete, geht ja eh alles den Bach hinunter.
    Den Job hier auszumisten macht niemand. Die gesamte christliche Szene ist zu feige dazu.
    Bezüglich Weltuntergang: Bevor dieser kommt, muss zuerst das 1000-jährige Reich kommen (das nach Möglichkeit nicht nur 12 Jahre dauert – wer denken kann, weiss, was ich damit meine). Also ist es rein biblisch völliger Mist, den Weltuntergang zu predigen. Keiner lebt länger als 1000 Jahre.
    Gut ich gehe noch einen Schritt weiter: Wahrscheinlich ist das Versprechen auf ein friedliches 1000-jährige Reich und die Weltuntergangsgeschichten in der Bibel eine grosse hinterfotzige Einmischung (oder Umhüllung) des lieben Evangeliums durch Jesus Christus.

    Antworten

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Friedensschluss als Manuskript-Datei runterladen

Da sind wir. Alle Jahre wieder, es ist /es wird Weihnachten. Vielleicht atmet ihr gerade auf, endlich! Oder seufzt: Muss das sein. Ich wünsche euch in jedem Fall wunderbare Weihnachtstage. Auch, wenn ihr gar keine Lust oder Zeit fürs Feiern habt. Die Engel haben den überraschten Hirten damals vor allem zwei Dinge gesagt. Erstmal: Habt keine Angst! Ihr und die ganze Welt dürft euch freuen. Warum? Weil Gott kommt, so greifbar nah, wie nie zuvor. Als Kind, als Baby. Und die Engel haben gesungen: vom Frieden auf Erden. Etwas Friedlicheres und Hoffnungsvolleres als ein neugeborenes Kind gibt’s eigentlich gar nicht. Ein krasser Gegensatz zu den Bildern, die ständig durch die Nachrichten flimmern. Von Krieg und Konflikten. Gerade auch in Israel, im Gazastreifen, im Westjordanland, wo Jesus geboren ist. Frieden, ist das nur ein schönes Wort, eine Sehnsucht? Ich glaube, Gott wollte uns durch Jesus gerade zeigen: Frieden ist möglich. Erinnert euch an dieses Kind in der Krippe und macht es ihm nach. Schließt Frieden mit euch selbst, mit anderen. Ich helfe euch dabei. Und ihr dürft euch daran freuen. Ein besseres Geschenk gibt’s nicht. Frohe Weihnachten!