Kopfzerbrechen
Tag und Nacht könnte man sich den Kopf zerbrechen. Dabei ist das der Job eines anderen!
Tag und Nacht könnte man sich den Kopf zerbrechen. Dabei ist das der Job eines anderen!
Mein Hirn rast. Ich bin für ein paar Tage weg. Mann und Kinder allein zu Hause. Große Kinder. Großer Mann. Und doch ständig dieses Kopfzerbrechen bei mir: Denken sie an alles? Die Termine? An die Suppenreste im Kühlschrank und den angepackten Käse. Wäre schade, wenn’s vergammelt. Soll ich eine Liste schreiben? Boh! Ich hasse es, wenn ich mir derart den Kopf zerbreche. Loslassen. Entspannen. Nicht so einfach. Dabei ist Kopfzerbrechen eigentlich Gottes Sache. Was muss der sich den Kopf zerbrochen haben, als er den Menschen schuf? Das Hirn, die Organe, Blutbahnen, das wahnsinnige Zusammenspiel in unseren Körpern? Oder erst das Weltall? Sterne, Planeten und alles hängt irgendwie zusammen. Unsere Erde. Ja, das sind große Dinge. Und je mehr der Mensch darüber weiß, desto größer werden die Fragen. Vielleicht sollte ich versuchen Gott mehr zu vertrauen. Ihn sich den Kopf zerbrechen zu lassen. Er hat ja alles ganz gut gemacht. Auch meinen Mann und die Kinder. Sie werden schon klarkommen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Kommentieren
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!