Was jetzt?
Das Essen rund um die Festtage war lecker und gewichtig und der Blick auf die Waage stellt vor die Frage: Darf das bleiben?
Das Essen rund um die Festtage war lecker und gewichtig und der Blick auf die Waage stellt vor die Frage: Darf das bleiben?
Alle Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt. Hierunter fallen neben Audio-Dateien auch Textbeiträge, Fotografien, Broschüren wie auch Präsentationen. Bitte beachten Sie, dass ein Urheberrechtsschutz unabhängig von einer Registrierung, Eintragung oder einer Kennzeichnung beispielsweise mit ©️ besteht.
An den Inhalten dieser Internetpräsenz hat radio m die alleinigen, ausschließlichen Nutzungsrechte. Sollten Sie Audioinhalte weiterempfehlen wollen, benutzen Sie dazu bitte ausschließlich die angebotene Funktion unter „Teilen“! Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Veränderung, Nachdruck, Veröffentlichung, Vorführung etc. ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von radio m zulässig. Anfragen hierzu nehmen wir gerne unter info@radio-m.de entgegen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Wie viele Bibelstellen gibt es, die das Fitness-machen (joggen oder so), empfehlen? Ich glaube in den Bibel-Entstehungszeiträumen war eh viel mehr mit Körpereinsatz verbunden. Da wäre es lächerlich gewesen. Heute mit Computer und Smartphone und Fernseher, sieht der Bedarf anders aus. Wenn das wiederum die Erklärung ist, dass so gut wie nichts in der Bibel steht vom 18. Gebot: „Du sollst genügend Fitness machen.“, dann wäre das ein Beispiel, dass die Bibel halt doch auch immer Zeitgeist-Reportage war. Nicht Zeitgeistreportage wäre: Die Bibel sprach von Smartphones, wo niemand wusste, was es ist. Die Bibel sprach von Atombomben, als niemand wusste, was das ist usw.. Auf einer bibelkritischen Webseite (eines Ungläubigen erstellt, der scheinbar von der Christen-Szene philosophisch geschädigt wurde), las ich mal den Satz, dass die Bibel zu keiner Zeit über das hinausging, als zum Entstehungszeitpunkt der jeweiligen Schriften, als Gedankengut schon existierte. Wunden mit sehr sauberem Wasser auswaschen, aber bitte nicht mit Wein oder Oel! Aber wenn es kein sauberes Wasser gibt, so ist Wein und Oel doch besser. Das nur als Beispiel.
Ich beschäftigte mich mal abstrakt mit der Frage: Kann etwas mit niedrigerer Qualität (Bibel von Menschen „erschaffen“) legitim auf etwas Höheres hinweisen. Ich minderwertige Bibel weisse auf den höherwertigen Gott, auf den höherwertigen Hl. Geist hin. Ich stellte bei vielen Christen fest: Die Bibel muss (per Definition) hochwertig sein, sonst könnte ein Systemfehler vorliegen.