Mitbewohner

Du wohnst allein? Denkste!

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Der Beitrag regte mich an, darüber nachzudenken, was sich Gott für Regeln gibt, sich einzumischen oder sich wenig einzumischen oder sich nur nach Gebet einzumischen, oder seine Engel eigenständig machen zu lassen, sofern es in die „Gottes-Ethik“ passt.
    Ein ungläubiger Mensch wird denken, dass das alles Phantasievorstellungen sind. Aber wenn Gott wirkt, dann ist doch die Frage, wann und wie er wirkt? Ich bin mir sicher, dass Gott schon extrem herausgefordert wurde. Da werden „seine Kinder“ verfolgt und gequält und der jeweilige Quältäter will wissen, wann Gott eingreift und wenn der Quältäter einfach so weiter machen kann, dann gibt es keinen Gott nicht oder es gibt dann nur die böse Gegenseite (die mächtiger ist?). Kurzum, wir wissen es nicht. Wir können auch ganz irre werden, wenn wir uns über die Gesetzmässigkeiten in der unsichtbaren Welt zu viel Gedanken machen.
    Der schönste Gedanke ist natürlich der, dass Gott jedem Menschen seine Würde und auch seine freie Entscheidungsmacht lässt.
    Diese Vorstellung beinhaltet aber auch, dass Gott z.B. einen Täter nicht davon abhält ein junges Mädchen zu missbrauchen oder ein anderer Täter nicht davon abhält, einen kleinen Jungen zu missbrauchen. Klar die Todesstrafe ist dafür definiert, aber handeln Gerichte dann im Namen Gottes, wenn sie dafür den Täter töten?
    Es ist extrem komplex, weil der Mensch oder das Zusammenspiel von Menschen so extrem viele Varianten erzeugt.
    All die Verstorbenen bisher: Werden sie zu Engeln und passen auf die Lebenden auf der Erde auf? Auch so ein komplexes Thema. Überwachungsstaat Himmel?
    Ich meine, dass Gott sich selbst sehr interessante Regeln auferlegt hat, wann ER auf der Erde eingreift ins Geschehen. Meine Beobachtung: Er schaut bei Scheiss lange zu, aber dann gibt es doch eine Verbesserung. Wer auf diesem Weg sein Leben verliert, hat nichts von der Verbesserung, aber da kann Gott ein Leben nach dem Tod schenken, das dem Übeltäter verwehrt bleibt. Oder kommt der Übeltäter in den Bereich, nach dem Tod, in dem so richtig die Party abgeht?

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