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Zeigen, wo ich herkomme, wo ich hingehöre. Das Autokennzeichen machts möglich. Bald sollen auch kleinere Städte in Deutschland ein eigenes bekommen können. Der Run darauf ist riesig. Weil es eben schön ist zu zeigen, mit wem ich mich verbunden fühle. Ein öffentliches Bekenntnis. Wer als Christ ein Kreuz trägt, bekennt sich genauso. Auch wenn das Kreuz als altertümliches Folterinstrument ein furchtbares Image hat. Jesus hat es in ein Hoffnungszeichen verkehrt. Jesus war ein Mensch, wie wir und gleichzeitig Gottes Sohn. Der Tod am Kreuz, an den sich Christen heute erinnern zeigt: Gott bekennt sich zu uns Menschen. Geht mit seinem Sohn durch die schlimmsten vorstellbaren menschlichen Tiefen. Jesus musste da durch. Vor uns. Für uns. Statt uns. Gott sagt uns damit: Für euch tu ich alles. Damit ihr leben könnt. Mit einem Gott, der auch euer Leiden kennt. Und am Sonntag feiern wir dann, dass Jesu Tod nicht am Kreuz endet, sondern es eine Hoffnungsgeschichte gibt. Wer ein Kreuz trägt, zeigt sich und anderen: An diesen Gott glaube ich. Zu ihm gehöre ich. Auf ihn hoffe ich.












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