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Wintertyp oder Sommertyp? Eine Stilberaterin sagte mir kürzlich, dass heute nicht mehr in diesen Kategorien gedacht wird. Das ist überholt, aber das Interesse am eigenen Typ nach wie vor hoch. Finde ich auch spannend. Und ich bin damit nicht allein. Einer, der sich Johannes nennt und ein paar Seiten in der Bibel mitgeschrieben hat, der erzählt von einer Geschichte, in der es auch um verschiedene Typen geht. Glaubenstypen. Da gibt es den Typ: Ob ich es glaube oder nicht, aber ich sage immer laut und auch zu mir selbst „Jesus ist Gottes Sohn und hat den Tod überwunden“. Dann gibt es den Typ, der so viel Leid im Leben erlebt hat, eigentlich große Zweifel an der Liebe Gottes hat, aber der nur überleben kann, weil er immer noch auf diese alles verändernde Liebe hofft. Dann gibt es noch den Typ: Ich bin begeistert und schau mal, wohin mich dieser Glaube führt oder den Typ: Ich kann erst glauben, wenn ich selbst gesehen habe, wie Gott Wunder wirkt. Es gibt noch ein paar Typen mehr, aber das Entscheidende ist: Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Jesus kommt mit allen klar. Wie entspannend.

© radio m 










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