Erste oder letzte?

Sie kleben sich auf Straßen und Landebahnen von Flughäfen fest und verursachen so Chaos. Ihre Botschaft macht aber Mut!

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„Wir sind die ERSTE Generation, die den Klimawandel zu spüren bekommt, aber wir sind auch die Letzte die dagegen etwas tun kann.“ Worte vom Expräsidenten der USA Barak Obama und die Vorlage für den Namen der „Letzten Generation“.  Bislang kannte ich die Klimaaktivistinnen und Aktivisten nur für ihre radikalen Aktionen bei denen sie sich zum Beispiel auf einer Flughafen-Landebahn festgeklebt haben. Ihr Antrieb: Aufgrund des Klimawandels verlieren wir weltweit täglich um die 80.000 Hektar fruchtbaren Boden. Das treibt Millionen Menschen in Hungersnöte und nach Europa. Gleichzeitig jagen wir täglich 180 Millionen Tonnen Treibhausgase neu in die Luft und Deutschland ist da ganz oben mit dabei. Neu für mich: Die letzte Generation hat Hoffnung und will eigentlich ermutigen! „Die Mittel und auch Wege seien bekannt und da“, sagen sie, „nur müssten wir sie politisch wie auch persönlich jetzt umsetzen. Je konsequenter umso milder fallen zukünftige Einschränkungen aus!“ – Das kann man als Drohung verstehen! Als Christ, der auf Gottes Rückendeckung vertraut und so sogar unmöglich Erscheinendes für möglich hält, höre ich hier aber ein klares: Da geht was! Also ran!