60-Stunden-Woche
Bundeskanzler Merz fordert mehr Arbeit von uns um unseren Wohlstand zu sichern aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, das ist nicht die Lösung.
Bundeskanzler Merz fordert mehr Arbeit von uns um unseren Wohlstand zu sichern aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, das ist nicht die Lösung.
Müssen wir echt mehr Arbeiten? Bundeskanzler Merz prangert an, dass wenn wir den Wohlstand in Deutschland sichern wollen, dass wir dann mehr arbeiten müssen. Arbeiten in Teilzeit gehört begründet oder abgeschafft, Sozialleistungen können wir uns nicht mehr leisten und die telefonische Kranschreibung muss wieder weg. So seine Forderungen auf Wahlkampfveranstaltungen. Traurig finde ich, dass bei einem Blick auf die Zahlen, weder die telefonische Krankschreibung, noch mehr Arbeit wirkliche Stellschrauben sind, um Wohlstand zu sichern. Auch wird der Schaden wegen Sozialmissbrauch gerade mal auf fünf Milliarden Euro geschätzt, währen der Steuermissbrauch, vor allem verursacht durch die Finanzbranche, auf bis zu 40 Milliarden geschätzt wird. Stichwort Cum Cum und Cum Ex. Warum geht der Bundeskanzler da nicht ran? Und, wenn keine Zeit mehr für Familie, Freunde oder einfach mal „nichts müssen“ bleibt, ist das dann noch Wohlstand? Von Jesus lese ich in der Bibel den Rat: Setze nicht auf materielle, irdische Dinge. Die sind vergänglich! Liebe, Glaube und Nächstenliebe aber bleiben. Das hinterfragt meine Prioritäten und stellt vor die wirklich spannende Frage: Wie sieht das für mich aus?
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