Das klärt sich!

Im Kopf wuselt alles durcheinander, ich brauche Klarheit und ein Gegenüber. Und ein Fahrrad.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich würde gerne mal ganz viele Menschen fragen, z.B. in England, als sie vor der Entscheidung standen, Stand zu halten gegenüber einem mächtigen und schnellen Angreifer.
    Es ist schon klar, was dieser Angreifer gemacht hat: Zwangsarbeit oder Tod androhen.
    Dann würde ich gerne wissen, wie sie (diese Befragten) die Krisenzeit verarbeitet haben (bevor es richtig zur Sache ging) und mit was sie sich Mut gemacht haben?
    Wir werden das schaffen?
    Ich bleibe hier mal ganz ruhig, bis es überstanden ist?
    Ich vertraue auf Gott, dass er mich durch die Krise führt und innerhalb der jeweils schwierigen Situation, mich und meine Lieben durchtragen wird.
    (Und alle SUVs werden schon mal für die wehrhafte Gegenwehr vorbereitet. Und die Wehpflicht für junge Männer und freiwillige Frauen wird «wieder» eingeführt.)
    Wenn ich kämpfe bin ich gut.
    Wenn ich nicht kämpfe (für das Gute), bin ich schlecht -> So die einfache Logik.

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Deutschland wird Fahrradland! Das könnte man zumindest meinen, wenn man sich die Zahlen anschaut. Demnach besitzt fast jede Einwohnerin und jeder Einwohner im Schnitt ein Fahrrad oder E-Bike. Also auch alle Babys und Hochbetagte. Und offensichtlich benutzen wir diese Fahrräder auch immer mehr! Wie eine Studie zeigt, ist nicht nur Corona ein Auslöser gewesen, das Fahrrad neu zu entdecken, nein, die Nutzung von Fahrrädern steigt bereits seit fast zehn Jahren stetig an. Ich persönlich kann die Freude am Fahrrad fahren absolut nachvollziehen. Ich liebe es, eine Stunde Fahrrad zu fahren und einfach mal nichts anderes tun zu müssen. Die frische Luft belebt und mein Kopf hat endlich Zeit, mal zu sortieren, und das völlig ohne Ablenkung vom Smartphone oder anderen Medien, in die es sich so einfach flüchten lässt. Dabei erzähle ich gerne Gott, was mich beschäftigt. Ich weiß nicht, ob das nötig ist, aber mir hilft‘s und macht mir bewusst: Auch wenn ich die Lösung noch nicht sehe, wird sich eine zeigen, denn ich glaube, Gott trägt uns. Und es ist erstaunlich, wie viel sich in so einer Stunde auf dem Rad in mir klärt.