Das muss enden!

Die Bevölkerung, Kinder und Zivilisten im Gaza-Streifen hungern, während Hilfe aus Angst nicht ankommt.

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Was für ein Vertrauen in Gott. Bilder aus dem Gaza Streifen gibt es wenige, aber die, die bei uns anstranden, zeigen mitunter Menschen, die Gott um Hilfe anflehen. Kann er ihr Leid lindern? Den Hunger der Kinder beziehungsweise den, der Zivilbevölkerung? Die ausbleibenden Hilfsgüter? Die ständige Gefahr neuer Bomben aus der Luft oder andere Gefechte? Kaum vorstellbar, was die Menschen dort zurzeit durchmachen, was sie empfinden, wie sich das auch auf ihren Glauben auswirkt? Kann ich noch an einen Gott glauben, der das zulässt? Die Vernichtung einer ganzen Bevölkerungsgruppe? Nein, ich glaube eher an einen Gott, dem wir nicht egal sind und der mit uns leidet. Er nimmt uns aber unser Leben und damit auch unsere Verantwortung, nicht einfach ab. Egal, wie fehlgeleitet Menschen unterwegs sind. Anstatt uns an Marionettenfäden zu führen und uns dadurch ja unseren Willen zu nehmen, zeigt er uns in der Bibel und durch Jesus, wie es anders geht. Wie Menschen liebevoll miteinander unterwegs sein sollten. Ich glaube, das könnte viel Leid ganz praktisch durch uns selbst lindern.