Das stinkt mir
Unsere Sinne bestimmen unser Denken manchmal mehr, als uns lieb ist. Umso mehr lohnt es sich, über sie nachzudenken.
Unsere Sinne bestimmen unser Denken manchmal mehr, als uns lieb ist. Umso mehr lohnt es sich, über sie nachzudenken.
Was stinkt und was duftet? Auf der Suche nach einer Antwort auf diese Frage haben Wissenschaftler untersucht, ob unser Empfinden von Gerüchen antrainiert ist, also kulturelle Einflüsse beim Urteil eine Rolle spielen oder ob doch die chemische Struktur eines Duftmoleküls entscheidend ist. Für ihre Studie ließen sie Menschen aus zehn Regionen und Kulturen an den unterschiedlichsten Duftstäbchen schnuppern und herauskam: Vanille finden fast alle toll und Käsefüße mag fast keiner riechen! Da sind wir uns weitgehend einig. Neben den Duftmolekülen sind aber auch persönliche Vorlieben entscheidend, die sich aber nicht an eine Kultur oder Region festmachen lassen. Was sagt uns das? Ich glaube, so individuell wir Gerüche empfinden, so individuell sind wir auch geschaffen. Und während mir die eine stinkt, kann ich den anderen gut riechen. Aber so oder so entdecke ich mehr, wenn ich nicht danach frage: Was wir alle gleich machen, sondern welcher Schatz in jedem von uns steckt. Das ist nicht immer leicht und gleich offensichtlich, aber Schätze wollen ja auch gefunden werden!
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Ich habe neben dem System der Bibel von „Gut und Böse“ oder „Sünde tun oder ihr widerstehen“, noch ein anderes grosses Feld entdeckt: Krankheiten heilen.
Doch neben dem was die Bibel sehr intensiv behandelt, finde ich, dass es 2 Themengebiete gibt, die nur sehr andeutungsweise behandelt werden. Die muss man regelrecht rausarbeiten, um sie zu finden.
a) Ob ich einen Menschen «riechen» kann
b) Ob ich einen anderen Menschen sexuell anziehend empfinde
Dahinter stehen auch eintrainierte Verhaltensweisen oder einprogrammierte Verhaltensweisen von Gott.
Diese zwei Themengebiet, wobei a) dann für das Thema «Sympathie» steht, gibt es wenig Antworten. Aus der Sicht Gottes kann es sein, dass ER bestimmte Menschen einfach mehr mag (egal wie biblisch sie sich anstrengen) und auch das Thema Sexualität oder das Empfinden für Schönheit oder Geilheit, könnte bei Gott oder seinen himmlischen Wesen eine Rolle spielen (danach noch die Art sich zu bewegen, sich zu schminken usw.).
Lustig wäre, wenn Gott auf total überdicke Frauen stehen würde und auf der Erde würde man denken, es wären eher so pipsliche Frauen, wie sie durch Sissi im Film stilisiert verkörpert werden.
Oh-Mann wären wir Männer frustriert, wenn wir uns nicht vorstellen dürften, dass ER uns nicht mehr sympathisch finden würde (Nur zum Nachdenken!).