DIE da!
Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, aber auch Sexismus, sie alle haben etwas gemeinsam!
Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit, aber auch Sexismus, sie alle haben etwas gemeinsam!
Das hat Potenzial! Wenn ich mir den Konflikt zwischen Israel und Gaza anschaue, zwischen Islamisten und Juden, aber auch in der Migrationsdebatten zwischen Einheimischen und Zugezogenen oder in der Sexismus-Debatte zwischen Mann und Frau, dann erkenne ich da überall das gleiche Muster. Mit Satzanfängen wie „die Juden“, „die Radikalen“, „die Klimaaktivisten“ oder „die Jugend“ wird abwertend eine Gruppe Menschen unter Generalverdacht gestellt. Da dagegen stehen Satzanfänge wie: „Wir Deutschen“, „wir Steuerzahler“ aber auch „wir Christen“, die bewusst eine Menschengruppe über andere stellen. Die Folge dieser Abgrenzung: Menschen gehen mehr oder weniger gewalttätig aufeinander los. Ich glaube deshalb, wer Sicherheit will, muss diese Ideologie von „wir hier“ und „die dort“ überwinden. Gott liebt alle Menschen gleich, lese ich in der Bibel, aber ohne sie gleich zu machen. Unterschiede werden vielmehr als bereichernd wertgeschätzt. Und darin entdecke ich einen entscheidenden Schlüssel für Frieden.
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