Durchgeschüttelt
Alles schüttelt mich durch, ich komme nicht mehr zurecht, die Fehler häufen sich. Wer trägt mich?
Alles schüttelt mich durch, ich komme nicht mehr zurecht, die Fehler häufen sich. Wer trägt mich?
Wenn ich mir anschaue, wie die nächsten Monate werden, wird mir angst und bange. Weiter steigende Preise, sinkendes Gas, zu wenig Fachkräfte in Handwerk, Industrie, Pflege und Betreuung. Steigender sozialer Druck, weil es für immer mehr Familien langsam schwierig wird, wenn es das nicht schon ist. Ein Albtraum. Mir kommt das ein bisschen vor wie das Kaninchen vor der Schlange. Erstarrt, regungslos, hilflos. Aber wer so lange zuguckt, bis die Schlange zubeißt, hat vielleicht einfach Zeit vergeudet, Lösungen zu finden. Welche genau, weiß ich gerade auch nicht, aber ich kenne mich: Über Lösungen denke ich überhaupt erst nach, wenn ich eine Hoffnung habe, dass gut werden kann, was noch nicht gut ist. Eine Hoffnung, die einen guten Grund hat. Meiner ist: Ich glaube, dass Gott sich nicht verabschiedet, wenn‘s eng wird, sondern mich gerade, wenn die Krise maximal durchschüttelt, tragen will. Mir gibt das Kraft, mich an die Zukunft zu wagen, auch wenn sie gerade düster aussieht.
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Wir hatten nun ca. 75 Jahre keinen Kriegseinfluss mehr erlebt.
Gut Krisen gab es schon, die ein Krieg hätten werden können.
Wir in Deutschland sind erst mal durch die Corona-Krise geschockt worden, dass so eine globale Bewegung weltweit überhaupt durchsetzbar ist.
Mit dem Mittel der Angst um die Gesundheit.
Nun mit dem Mittel der Angst um Finanzen und der Energieversorgung.
Gewisse Kräfte wollen die Krise nutzen, um an die Macht (an die Regierung) zu kommen.
Diese Kräfte würden nie sagen: Baerbock, Lindner und Habeck und Scholz machen das gut. Die bekommen einfach Prügel, ist halt so in der Demokratie.
Es raubt uns als Staat aber viele Kräfte, die eigentlich gebündelt werden müssten.
Richtig interessant wird es, wenn wir Christen unsere gewählte Regierung als eine Regierung sehen, die von Gott gesegnet ist, weil sie z.B. auf legitimen Weg entstanden ist.
In der Bibel steht zwar nichts von Demokratie, aber es lässt sich ableiten.
Wir sollten davon ausgehen, dass Gott das liebt, was wir gewählt haben.
Wir sollten davon ausgehen, dass wir nichts Böses gewählt haben, sondern richtig.
Ich vertraue auch auf Gott, aber ich leide dabei und bekomme dabei auch «Prügel» aus mehreren Richtungen.
Ja, deshalb ist Jesus für alle Verprügelten ein Vorbild. Er hats auch erduldet.