Fast ohne scheitern

Sieben Wochen auf Dinge verzichten, wer hat sich das ausgedacht und was soll das bringen? Motivation statt Frust!

0 Kommentare

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Fast ohne scheitern als Manuskript-Datei runterladen

„Mach doch mal etwas anders!“ Gerade wird fleißig gefastet. Traditionell sieben Wochen bis Ostern. Mir war das lange fremd. Warum soll ich auf Liebgewonnenes verzichten? Was bringt das? Ärgert mich doch nur! Und, so war es auch. Meine Versuche auf Gummibärchen, Smartphone oder Fernsehen zu verzichten führten vor allem zu Frust. Heute weiß ich warum! Gefehlt hat mir ein Grund. Und zwar einer, der besser war als mir durch den Verzicht bewusst zu machen, wie gut es mir doch geht. Beim christlichen Fasten nutze ich die freiwerdende Zeit und verbringe sie gezielt mit Gott. Bibellesen, beten, mit anderen mich über ihn austauschen. Aber auch diese Zeit für andere zu nutzen. Freunde treffen! Ich kann meinen Alltag klimafreundlicher umplanen. Oder das durchs Fasten eingesparte Geld in soziale Projekte investieren. Das christliche Fasten ist nicht nur Weglassen, sondern ein Unterbrechen des Alltags. Innehalten und mich hinterfragen. Gemeinsam mit Gott. Der hat Tipps und Tricks in der Bibel, die sortieren, anstrengend sind aber auch gut tun können. Und in sieben Wochen kommt da einiges zusammen, dass sonst im Grundrauschen des Alltags untergeht.