Gegen die Feuerlöscher

Miesmacher gab es schon immer. Aber auch wenn wir das wissen, ist es scher, sich gegen sie durchzusetzen.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Zuerst wird in Bezug auf „Feuer“ das innere Feuer beschrieben, das einen verunsichern kann (innere Gedankengänge mit Zweifel in Bezug aufs Beten und dessen Sinn und Zweck).
    Verkauf wir nur ein „Flämmchen der Hoffnung“ im Beitrag.
    Dann wird eine äussere Begebenheit erzählt, die in der Bibel steht.
    Sie versetzen sich selbst in die Lage des Blinden oder den Zuhörer in die Lage des Blinden.
    Blind ist der Zuhörer sicher nicht, oder vielleicht doch?, aber das wissen Sie nicht.
    Was der Beitrag wahrscheinlich sagen will: Haben Sie Mut auf Jesus zu vertrauen, denn in dieser Beispielgeschichte, hatte jemand den Mut, auf Jesus zu vertrauen.
    Und es steht auch in der Bibel: Selig sind die, die glauben können, obwohl sie Jesus nicht leibhaftig vor sich sehen (bzw. es steht sinngemäss so in der Bibel).
    Wer sucht der findet (nicht der nur liest, der findet).

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