Glaube wirkt

Glaube ist Kopfsache- Und Herzenssache. Und geht dann in die Hände. Er kann gar nicht anders. Zu unserem Glück!

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich bin beim Beitrag hängen geblieben, an der Stelle und diese hörte ich mir 4x an: Wann kommt der Glaube von allein? Kommt Halt durch Glaube oder kommt von Halt der Glaube?
    Lt. Bibel kommt der Glaube durch die Predigt und nach meiner Meinung auch aus der Erfahrung, dass es funktioniert. Sprich: Ich bete zu Jesus und die Sache entwickelt sich gut.
    Ist mir mal bei einem Kunden so gegangen, der nicht zahlen wollte.
    Was ist Predigt? Einerseits natürlich den Zugang zu Gott vermitteln (hoffentlich Gott so darstellen, wie es Gott es selbst mag), andererseits die richtigen Bezüge herstellen zum Text in der Bibel und vieles mehr.
    Jesus sagt: Wenn Du Glaube hast, nur so gross wie ein Senfkorn, dann kannst Du Berge versetzen. Ich nehme an, dass wenn Du Glaube hast, wie ein Fussball gross (im Vergleich zum Senfkorn), dann kannst Du Planeten und Monde versetzen?
    Nein: Es könnte sein, dass Du dann schon über den Zenit drüber bist und es schon wieder schlechter wird mit dem Glauben. Da fangen dann so Sachen wie Überheblichkeit oder Selbstherrlichkeit oder unrealistische Grössenwahnvorstellungen an.
    Es kann auch völlig unrealistisches Zeug entstehen, z.B. dass sich die Sonne selbst verfinstert, wenn Jesus wiederkommt.
    Richtig dosiert ist der Glaube ein gewachsener, reifer und vernünftig agierender Glaube, der tatsächlich Berge versetzen kann (aber auch Leiden zumutet!).

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Immer wieder gut, auch wenn es sich dieses Jahr mal wieder nicht rund jährt. Live Aid, das Mega-Doppelkonzert 1985 mit fast allem aus der Rock- und Pop-Welt, das damals Rang und Namen hatte, zeitgleich in Philadelphia und London. Mit dem Gewinn das hungernde Afrika unterstützen – darum ging’s. Zwar gab’s danach etwas  Stress ums Geld, aber trotzdem hat es gezeigt: Gemeinsam können wir was reißen und helfen, wo Hilfe nötig ist. Wir müssen nicht auf die zeigen, die „eigentlich“ dafür „zuständig“ sind oder die, die daran schuld sind und dann ändert sich wieder nichts. Wir können. Aber wir müssen eben auch machen. Und daran glauben, dass es was wird, auch wenn es noch unsicher und unklar ist. Ohne Glaube keine Chance. Unser Glaube ist entscheidend. Also: Woran glaube, worauf vertraue ich? Was gibt mir Halt, wenn um mich herum so viel unsicher ist? Wenn ich da einen guten Halt finde, kommt der Glaube von allein, dass ich in dieser Welt etwas Gutes bewirken kann.