Göttlicher Traum
Ich will nicht nur göttlich schlafen, sondern auch göttlich träumen. So wie Jakob damals.
Ich will nicht nur göttlich schlafen, sondern auch göttlich träumen. So wie Jakob damals.
Keine Nacht ohne Träume. Ich kann mich meist gut erinnern und je anstrengender und herausfordernder der Tag war, um so aktiver träume ich. Träume geben Einblick ins Seelenleben. Träume können aber auch Ausblicke sein. So wie der Traum von Jakob aus der Bibel. Jakob war ein Betrüger. Er war eigentlich echt fies und er musste deshalb sogar seine Familie verlassen und fliehen. Dennoch hatte Gott irgendwie Großes mit ihm vor. Auf seiner Flucht, völlig erschöpft legte sich dieser Jakob neben einem Stein, um zu schlafen. Ein echtes Sinnbild für die harte Realität. Für Jakob sieht es gerade nicht gut aus. Aber er schläft ein und träumt. Gott begegnet ihm in diesem Traum und verspricht ihm, dass er ihn beschützen und ihn eines Tages wieder hierher zurückbringen wird, auch zu seiner Familie, samt unzähliger Nachkommen. Jakob stärkt dieser Traum in seiner aussichtslosen Situation und macht ihm Mut weiterzugehen, auch wenn der Weg steinig ist. Ich wünsch uns immer wieder gute Träume, göttliche Träume, die Hoffnung machen.
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