Häääh?!

Ich kann lesen. Aber nur deutsch, französisch und englisch. Dann wird es schwer, wenn ich etwas verstehen soll.

1 Kommentar
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  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich hatte am Wochenende als geschiedener Papa meine Tochter. Wir waren im Schwimmbad. Vorschrift war: Vor dem Becken-Einstieg duschen. So ging ich frech mit einer keinen Tochter in die Damen-Dusche. Eine nackte Frau empörte sich: Hey was machen Sie da? Ich sagte: Soll ich mit meiner Tochter in die Herrendusche? Ich überlegte viel, was ich hätte besser machen können. Erst nach Jahren fiel mir folgende Lösung ein: Ich warte vor der Frauendusche auf eine Frau, der man offensichtlich vertrauen kann, ob sie meine Tochter mit reinnimmt und meine Tochter müsste dieser Frau auch vertrauen. Dann warte ich, bis meine Tochter wieder geduscht rauskommt. Das Gleiche bei der Männerdusche: Meine Tochter müsste warten (alleine) bis ich aus der Männerdusche wieder rauskomme. Und dann ab gemeinsam ins Schwimmbecken.
    Ja für richtig gute Lösungen muss man Vertrauen investieren und braucht die Hilfe und man braucht Vertrauen, dass die Welt nicht nur aus „nur böse“ besteht.
    Das mit dem Zeichen, wo Gott ist: Ich diskutierte mal, dass es ein Symbol für die Auferstehung bräuchte. Evtl. der Rollstein rechts oder links vor der Graböffnung? Warum das Symbol vom Kreuz? Das Kreuz ist ein Folterwerkzeug! Eine Pfarrerin sagte: Das leere Kreuz sei das Zeichen für die Auferstehung. Ich dachte: Na ja, das ist dann schon etwas kompliziert. Nicht kompliziert ist natürlich, dass wir mit dem Symbol des Kreuzes schon wissen, was gemeint ist. Nur: Ist das wirklich clever?

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Im Schwimmbad. Ich am Föhnen. Gegenüber gibt es vier verschiedene Eingänge zu den Umkleiden. Auf zwei Hinweisschildern steht „Herren“ auf den anderen „Damen“. Eine Frau asiatischer Herkunft kommt und sie kann offensichtlich kein Deutsch lesen. Nun – ich könnte auf Chinesisch oder Japanisch auch nicht Damen von Herren unterscheiden. Ein Bild wäre hilfreich. Da kommt eine andere Frau aus eine der Umkleiden. Jetzt ist alles klar. Nur Worte sind manchmal zu wenig. Bilder sind eine sinnvolle Ergänzung. Das gilt, meine ich, auch für Gott. Nur das Wort „Gott“? Das kann vieles sein. Wer oder was ist dieser Gott an den ich glaube? Zu ihm kann ich viele Wörter in der Bibel nachlesen. Ob das reicht zum Verstehen? Gut, dass es durch Jesus ein ganzes Bilderbuch von diesem Gott gibt. In ihm zeigt sich dieser Gott. Die Worte über Jesus ergeben Bilder. Aber es braucht noch mehr. Eigene Erfahrungen. Sie bringen mir diesen Gott nahe. Erzeugen weitere Bilder, die ihn verständlicher machen. Ich weiß nicht, wie das chinesische Schriftzeichen für diesen Gott aussieht, aber ich weiß, dass er mich durchs Leben begleiten will.