Handy Detox
Einfach mal beiseitelegen und liegenlassen. Warum eine Handyauszeit gesundheitsfördernd ist und sogar von Hirnforschern empfohlen wird.
Einfach mal beiseitelegen und liegenlassen. Warum eine Handyauszeit gesundheitsfördernd ist und sogar von Hirnforschern empfohlen wird.
Merken wir mittlerweile gar nicht mehr! Wir sind unterwegs, bei der Arbeit, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz, beim Kochen, auf dem Sofa, ja sogar auf der Toilette. Immer dabei, das Smartphone! Für viele sind sie kaum noch wegzudenken. Aber, so Hirnforscher, diese ständige Erreichbarkeit, das „Getik-Tokke“ von einem Kurzvideo zum Nächsten, der kontinuierliche Blick auf die Instagram-Posts anderer sorgen für Stress und schaden langfristig unserer Gesundheit! Sich hier und da mal zu langweilen könnte stattdessen guttun! Einfach mal aus dem Fenster blicken, Gedanken schweifen lassen, Momente noch mal durchdenken oder Gedanken und Ideen zulassen, zu denen man sonst nicht kommt. All das entspanne oder helfe dabei, neue Wege zu gehen. Mir hilft‘s in solchen Momenten meine Gedanken mit Gott zu sortieren. Im Gebet gebe ich Sorgen bewusst an ihn ab und halte Stille aufmerksam aus. Eine Stille, die anstrengend ist, aber in der sich mancher Gedanke so sortiert, dass ich zu einer Antwort finde.
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Das Prinzip:
Zeitverwendung mit dem Handy ist schlecht.
Zeit verbringen im Gebet und in der Stille (vor Gott) ist gut.
Das Handy, bzw. das Smartphone ist nicht mehr wegzudenken. In ein paar Jahren werde ich mich mit künstlichen Intelligenzen austauschen können über meine Meinungen und meine Gedanken, die ich habe. Oder es reagieren maschinelle Systeme automatisch auf mich. Ich suche mir dann «eine Maschine» aus, die mich loben wird.
Ich suchte in Google nach dem Begriff „unglaubwürdige Bibelstellen“. Bei dem Google Ergebnis kamen ca. 15 Seiten insgesamt und die ersten 6 Seiten ganz viel (ca. 70 Beiträge und Links) aber das Suchergebnis: „Warum ist die Bibel glaubwürdig“.
Ja so ein Mist, ich suchte, was im Detail durchaus unglaubwürdig ist bzw. sein könnte. Nach 20 Minuten Suche kam ich endlich mal auf eine interessante Webpage mit guten Fragen und guten Analysen. Da ging es aber dann gleich um „total ungläubig werden“, also das Bad gleich mit dem Kind komplett ausschütten (und Hilfen dazu, wie man das wieder macht).
Es gibt zwar viel, aber nicht alles Passende.