Mund auf!

Jodeln, brummen, grölen, jauchzen? Egal, kommt an, bei Gott.  

0 Kommentare

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Mund auf! als Manuskript-Datei runterladen

Quizfrage: Was ist das älteste Instrument der Welt? Kleiner Tipp: Jeder hat es. Es ist unsere Stimme! Sie wurde dieses Jahr sogar zum „Instrument des Jahres“ ernannt. Weil sie Menschen weltweit hilft, sich zu verstehen. Wenn wir sprechen und vor allem wenn wir singen! Singen tut gut, sogar bei Depressionen und Ängsten. Singen verbindet. Menschen untereinander, sogar mit Gott. Unsere Stimme kann ausdrücken, was Worte nicht schaffen: Staunen über den Sternenhimmel, Dankbarkeit für eine überraschende Wendung, Trauer über einen Verlust, pure Freude. Wenn ich singe, richte ich meine Lieder gedanklich oft an Gott. Weil ich fühle: Es ist gut, dass ich einen Ort und Anker für all das habe, was mich bewegt. Beim Singen glaube ich auch manchmal zu fühlen, wie Gott mir antwortet. In Worten, die andere geschrieben haben, in Gedanken und Bildern, die dann in mir entstehen. Ein großartiges Gefühl: Egal wie ich klinge, Gott klingt zu mir zurück. Ein fühlbares „ich bin bei dir“.