Hoffen per Spam-Mail

Spam-Mails sind eine Pest. Wir können uns gegen sie wehren, aber dann sind sie trotzdem schneller. Immerhin helfen sie zu hoffen.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ja bei den Spam-Mails (Bit-Coin, CBD, Kredit-Angebote, super günstige Web-Arbeit, usw.) kann man erkennen, mit welcher Kraft „das Böse“ in unserer Welt gegen „das Normale“ vorgeht.
    Ich sage nicht „das Gute“, denn „das Normale“ als gut anzuerkennen, ist sehr hilfreich für eine Gesellschaft.
    Interessant ist auch der Gedanke, wann das «drum herum» der Christenheit, sich wie Spam auf die Gesellschaft verhalten hat.
    Beim Thema Ablasshandel für Kunst und Prachtbauwerke in Rom, war Spam die übliche Methode, um an Geld ran zu kommen.
    Heute wissen wir, dass Geldmache mit Droh-Szenarien von Höllen-Vorstellungen und wie man da hineinkommt und wie man da bereits Verstorbene rausholen kann ähnlich waren wie Spam loslassen auf die Gesellschaft.
    Trotzdem sagte die Kirche: Egal ob es richtig oder falsch ist. Wir ermöglichen den Leuten Hoffnung, dass sie was tun können für sich (imStoff liefern!) und ihre verstorbenen Verwandten.
    Heute dreht sich das Thema um Homosexualität und Abtreibung und ich wünsche mir, dass endlich mal das Thema «religiöser Missbrauch» medienrelevant wird (statt oder nach sexueller Missbrauch).

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