Lass los – echt?
Immer wird’s was geben, dass wir tun müssen aber wie viel davon hängt wirklich von uns ab?
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Was mir schon oft aufgefallen ist: So ein Satz (wenn er wahr ist) „Einer hat mit sabotiert, mit einem Wimpernschlag alles zunichte gemacht, was ich aufgebaut habe.“ kann nicht normal verarbeitet werden, wenn es echt so gelaufen ist. So wie es im Beitrag gesagt ist, klingt es wie ein Krimi, den man im Fernsehen anschaut oder im Kino, aber man dabei selbst nicht betroffen ist. Ist jemand von so etwas selbst betroffen, wechselt so ein Mensch in einen anderen Modus (oder zumindest innerhalb von 3 Wochen – je nach Typ).
Dieser Mensch ist dann ein anderer Mensch. Dieser Mensch ist dann von Angst durchdrungen.
Ich habe in der Bibel schon festgestellt, dass die Psychozustände gar nicht gut abgebildet werden. Das grenzt im Extremfall an so Bilder, bei denen Jesus das Kreuz so nebenbei auf dem Rücken hat, nach wie vor eine göttliche Ausstrahlung hat und die Umliegenden segnet und eher deren schweres Leben bedauert und sogar segnende Hilfe anbietet. Es gibt so einen Prozessionsweg in Kreuzlingen im Wald. Da wird Jesus teilweise so dargestellt in Bronze gegossen.
Kurzum: Wer von so schlimmen Nachrichten betroffen ist, braucht die sog. „professionelle Hilfe“, der Beitrag tut aber so aus: Hey Leute, was ich los, kappiert ihr nicht, was zu tun ist. Dieses Spannungsfeld wollte ich ansprechen (anschreiben). Und was ist die Lösung: Gott weiss erst mal, dass Du in diesen anderen Zustand kommst, schäme dich nicht dafür. Es ist so angelegt in unserer menschlichen Natur. Mein Tipp: Orientiere Dich relativ. Versuch nicht absolut cool damit umzugehen. Versuche relativ cool damit umzugehen. Vertraue relativ gut auf Gott/Jesus.