Mehr Feiertage

Ein Monat voller Feiertage! Doch: Ob Mai, November, Dezember oder März, feiern geht immer und ist nötig!

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Der Mai: ein Feiertag jagt den nächsten: 1. Mai, Himmelfahrt, Pfingsten… Ob weltlich oder kirchlich, diese Tage stehen für etwas. Für etwas, was mit dem Leben zu tun hat. Der erste Mai – „Tag der Arbeit“, er ist Protesttag, Tag der Kundgebungen. Es wird auf Ungleichheiten aufmerksam gemacht. Und zugleich ist dieser Tag, der Tag der Maibäume, der Tanzfeste, in Liedern und Gedichten kommt der Tag vor – Startschuss für die Frühlingsgefühle. Feiern ist wichtig. Das verbindet. Stiftet Gemeinschaft gerade auch dann, wenn die Anlässe des Feierns traurig sind. Beistehen, sich freuen, genießen, gedenken – das alles gehört zum Feiern und zum Leben. Der Alltag ist oft so vollgepackt, dass das Feiern vergessen oder sogar zum Stressfaktor wird. Dabei tun sie gut. Sind sie wichtig, die Feiertage. Sie machen mich sensibler für das, wofür sie stehen: Einstehen füreinander; erinnern, dass Gott mich liebt und nicht allein lässt; Zeit für die Familie nehmen und für Freunde; und und und. Feiertag heißt, in bester Weise das Leben feiern und ihn immer wieder in den Alltag rüber retten.