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Zurück aus dem Wanderurlaub, sehe ich zuhause nur noch eins: Berge! Leider kein schönes Alpenpanorama- sondern Wäscheberge, Terminberge und Erwartungsberge. Hilfe! Wie soll ich das alles schaffen? Da fällt mir ein Satz aus einem Psalm der Bibel ein: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?“ Dieser Mensch in der Bibel hatte auch Berge vor Augen. Wahrscheinlich die Berge von Jerusalem. Aber vielleicht auch- so wie ich – innere Berge: Sorgen, Fragen, Aufgaben, bei denen er gespürt hat: Ich schaffe das nicht allein. Doch er findet eine Antwort auf seine Frage nach Hilfe. „Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Statt sich von den Bergen vor sich einschüchtern zu lassen, richtet er seinen Blick auf Gott. Er erinnert sich an Situationen, in denen er Gott als Beschützer vor Schlechtem erlebt hat. Er erinnert sich an Gutes in seinem Leben. Dieser Blick auf Gutes und auf Gott tröstet ihn. Und auch mich. Ich bin nicht allein in meinen Alltagsbergen. Gott ist da. Das zu glauben gibt mir Kraft, Schritt für Schritt die Berge zu bezwingen.

Foto: von KI erstellt
Foto: (c) radio m, Benjamin Elsner
Foto: (c) radio m, Benjamin Elsner 










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