Pack’s an!

Neue Kräfte. Wohin damit? Vielleicht in ein neues Projekt?

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Der Name „Projekt“ gefällt mir, und warum?
    Das Wort Projekt beinhaltet mehr als „Schnips und schon ist der Mensch von Jesus geheilt“.
    Klar kann man es als Mensch so glauben, aber für Gott/Jesus gelten andere Zeiträume für seine Projekte. Wir kennen das vom Computer. Da wird eine Sekunde in den Giga-Bereich zerhackt und dann sind wesentlich mehr Einzelschritte möglich als mit weniger Giga-Millisekunden (technisch jetzt nicht ganz korrekt – egal).
    Was uns wie Heilung in einer Sekunde vorkommt, kann für Jesus trotzdem ein Projekt mit Millionen von Schritten gewesen sein.
    Ein anderes Wort wie „Projekt“ ist das Wort „Prozess“. Wir kennen das vom Trauer-Prozess, vom Heilungs-Prozess, vom Trennungs-Prozess, vom Berufs-Findungs-Prozess usw.
    Die Heilungen von Jesus geben nach meiner Meinung an einer Stelle den Gedanken des Prozesses wieder. Jesus streicht mit Speichel gemischten Schleim auf die Augen eines Blinden. Im ersten Schritt sieht er nur Verschwommenes, sieht aber schon. Im 2. Schritt (noch mal draufstreichen) sieht der Geheilte die Welt schon mit schärfer funktionierendem „Augenlicht“.
    Bei seelischen Heilungsprozessen habe ich erkannt, dass es erst Schritt 1, 2, 3 usw. braucht, bis Heilung kommt. 1: Beobachten (sich möglichst neutral beobachten), was das Problem ist. 2: Das Problem benennen (z.B. ich komme mit meiner Zerrissenheit, ob ich dies oder das machen soll nicht klar). 3: Ja zu sagen. Ja, so ist es gerade. Dann erst folgen weitere Schritte.
    Nehmen wir an es macht jemand so: 1) Problem 2) Jesus soll heilen Das wirkt hochgeistlich.
    Dazu bin ich der Meinung, dass diese Form der „Hochgeistlichkeit“ nicht okay ist, aber das ist nun meine persönliche Meinung, ich schreibe sie trotzdem hier.
    Auf in den neuen Frühling 2024.

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Dein Frühjahr – dein Projekt. Auch Jesus hat Projekte geliebt. So würden wir es vielleicht heute nennen. Denn Jesus kümmerte sich in seinem Leben auf der Erde immer wieder Stück für Stück um Menschen, Situationen, Begebenheiten. Ständig war Jesus in ein neues Projekt eingebunden. Frühjahrsmüdigkeit, ade!  Es heißt wieder: „Dein Frühjahr – dein Projekt“. Wem oder was möchtest Du in den nächsten Wochen ganz bewusst deine Aufmerksamkeit schenken.  Mach es wie Jesus. Geh durch Deine Welt, halte die Ohren und Augen offen und lass Dich inspirieren, was Gott Dir für ein Projekt schenkt. Zum Beispiel jemanden ein paar Frühlingsblumen vorbeibringen, um den Frühling zu feiern, einer anderen eine nette Karte mit aufmunternden Worten schreiben. Es gibt unzählige viele Ideen, die zu Dir passen. Neues Frühjahr neues Projekt. Bring Dich ein mit Deinem Glauben, Deiner Liebe die Gott in dich hineingelegt hat und schenk sie weiter. An andere Menschen, an die Natur in der wir leben, in Situationen. Dein Frühjahr: Dein Projekt.