andacht

pointiert für den Alltag

Mit neuer Perspektive

Was schieflief, muss man nicht schönreden. Aber eine Zukunftsperspektive könnte helfen, dass es sich nicht wiederholt.

Gerecht wäre mal schön

Gerechtigkeit gehört zum Wichtigsten, was Gott von und für uns will. Öffnen wir also unsere Augen für Ungerechtigkeiten. Statt sie zu feiern.

Sag’s!

Gott möchte uns heilen, lesen wir in der Bibel. Sagen wir ihm doch, dass wir das auch möchten.

Selber anfangen

Wie du mir, so ich dir. Das klingt einfach und gerecht. Und ist grundfalsch. Die Reihenfolge stimmt nicht.

Sorgen entsorgen

Wir sollen uns nicht sorgen, sagt Jesus. Aber wie werden wir unsere Sorgen los? Indem wir uns auf die richtige Weise mit ihnen befassen.

Ewige Liebe?

Liebe, die nie mehr aufhört – das klingt romantisch, großartig, herrlich. Und völlig unrealistisch. Was soll das dann?

Überzeugt und erfahren

Von Gott lässt sich einfach reden, aber überzeugt es auch und funktioniert es im Leben?

Spring!

Angst hemmt. Ihr aus dem Weg gehen, verschafft uns manchmal Luft zum Atmen. Manchmal. Es gibt bessere Wege.

Machen muss nicht

Macher sind die Guten bei uns. Aber das ist nur die eine Seite. Jesus hat anders angefangen – zum Glück.

Auf den Hund gekommen

Dsa Leben ändert sich. Und es ändert mich. Was ich brauche, ändert sich auch. Gut, wenn Gott mitgeht – wo auch immer.

Zur Ruhe kommen

Um mich herum Hektik und Stress – mal wieder zur Ruhe kommen, wäre schön. Aber wie? Und wo?

Bart ab!

Wer bin ich und wann kann ich auch wirklich so sein? Und wer sieht mich, wie ich bin, und nicht so, wie ich in seine Schublade passe?

Frieden!

Vergeben ist keine kleine Fingerübung, es kann richtig viel Kraft kosten. Wozu aber sollen wir diese Kraft aufbringen? Wem hilft das?

Zuvielisation

Wenn es zuviel wird, wird es eng. Wir fühlen uns erdrückt und brauchen einen Ausweg ins Weniger.

Schwer zu entscheiden

Entscheidungen kosten Kraft – da helfen andere, sicher zu werden. Weil Austausch den Geist öffnet.