andacht

pointiert für den Alltag

Jesus kann das

Ein Blick in diese Welt offenbart uns schwerwiegende Probleme, aber kaum Lösungen. Sind wir nicht mehr zu retten?

Gut gemacht

Wenn Gott uns tatsächlich gut gemacht hat, warum entschuldigen wir uns dann so oft dafür, dass wir so sind, wie wir sind?

Was soll das?

Manchmal ist das Leben trist, traurig, öde und fühlt sich unfassbar sinnlos an. Was kann da noch trösten?

Genug ist genug

Die Zeit vergeht manchmal beängstgend schnell. Das Leben bietet so viele Möglichkeiten. Wie soll ich damit fertig werden?

Hilft es zu streiten?

Wie ist Gott? Wie können wir über ihn denken, reden, was glauben? Viele Fragen. Aber kommt man dadurch zu guten Antworten?

Zweifel ist wie Herpes

Zweifel machen keinen Spaß, Zweifel wollen wir loswerden. Aber auf welchem Weg? Auf dem, der mit Kraft geben kann.

Reich beschenkt

Augen auf, wir haben alles, was wir brauchen. Und „wir“ bedeutet eben nicht „vor allem ich“.

Verlass dich drauf!

Worauf können wir uns verlassen? Nein, doofe Frage: Können andere sich auf mich verlassen?

Fragen statt antworten

Wenn Jesus „die“ Antwort ist, dann sind Fragen eigentlich egal. Aber vielleicht ist alles ganz anders. Grundsätzlich.

Bin ich gut?

Was macht uns eigentlich „gut“? Das hängt vermutlich vom Zusammenhang ab. Oder geht es auch unabhängig und grundsätzlich.

Durst ist das Schlimmste

Durst ist das Schlimmste, was wir erleben können, ohne Wasser gibt es ja auch kein Leben. Aber nicht nur der Körper braucht Wasser.

Jeder kämpft

Wer auch die lieben will, die bitterböse sind, muss vielleicht anfangen, selbst anders über sie zu denken.