andacht

pointiert für den Alltag

Was ist ein Wunder?

Tut Gott heute noch Wunder? Das hängt nicht nur von Gott ab, sondern auch von unserer Sicht auf unsere Wirklichkeit.

Bist du stark?

„Glaube ist etwas für Schwache.“ Das klingt nicht schön, könnte aber stimmen. Aber wie lange halten wir es durch, stark zu sein?

Trag mich!

Woran kann ich mich festhalten, wenn um mich herum alles ins Wanken gerät? Gott? Wenn ja, wie denn?

Jeder für sich?

Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Was mathematisch richtig ist, funktioniert menschlich aber noch lange nicht.

Respekt!

Wenn etwas schiefgeht, ist nachher oft eine Entschuldigung fällig. Aber vielleicht können wir vorher schon Schlechtes verhindern.

Aushalten

Wenn’s hart kommt, brauchen wir Hoffnung auf ein gutes Ende. Aber bis das Ende erreicht ist? Bis dahin brauchen wir auch etwas.

Wozu lieben?

Was springt dabei für mich raus? Wo diese Frage nicht beantwortet wird, sinkt unsere Motivation erheblich. Was springt eigentlich für Gott dabei heraus, wenn er uns liebt?

Sport fürs Lachen

Sport braucht Kämpferwille. Aber auch Lust am Lachen, wenn der Sieg geholt ist. Ist mit Gott ein kleines bisschen auch so.

Endlich Ruhe

Wenn am Anfang schon keine Freiheiten mehr zu erwarten sind, was soll unser Leben dann? Wenn wir in unserem eigenen Leben nicht mehr vorkommen?

Mal direkt nachfragen

Viel steht drin, noch viel mehr lässt sich rein- oder rauslesen. Die Bibel ist oft nicht so eindeutig, wie wir es uns vielleicht wünschen. Und dann?

Ruhe in Frieden

Frieden ist super, aber wenn er erst am Friedhof Wirklichkeit wird, ist es ein bisschen spät.

Barfuß zu mir

Barfuß gehen tut gut, es erdet uns. Alles wird unmittelbarer. Vielleicht steht Gott deshalb auch so aufs Barfuß-gehen.

Zweifeln hilft

An Gott lässt sich zweifeln, am Leben lässt sich verzweifeln – aber Zweifel müssen nchit das letzte Wort haben. Sie brauchen ein Ziel.

Wohin sollen wir gehen?

Die Nacht dunkel, die Gedanken auch – wohin können wir uns wenden, wenn wir keinen Ausweg mehr sehen?