Passt der Job?

Worauf kommt es an, wenn ich nach dem richtigen Job suche? Darauf, dass ich dort zähle? Dann wäre der Arbeitgeber bereits klar.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Welche Jünger (welche Menschen-Typen) nimmt Jesus in sein Team auf?
    Im Radiobeitrag wird von „fachfremd“ gesprochen, im direkten Sinn, ist wohl gemeint, dass keine Theologen berufen worden sind ins Jesus-Team. Stimmt aber dann doch nicht ganz, denn Paulus (der die Wandlung vom Saulus zum Paulus zuerst machen musste, also vom Verfolger zum „selbst verfolgt werden dauernd“) war Theologe und von ihm ist sehr viel Text vorhanden im Neuen Testament.
    Es ist sehr interessant, warum Jesus sich solche praktisch arbeitenden Menschen (wie Fischer) ausgesucht hat.
    So plumpe Auslegungen, dass er damit „einfache Menschen“ ausgesucht hat, lasse ich nicht gelten. Diese Menschen waren sicher nicht einfach. Sie können sehr tiefgründige Menschen gewesen sein!
    Über eines bin ich mir sicher: Wer nicht bereit war, für Jesus in den Tod zu gehen (durch religiöse Verfolgung bedingt), war damals nicht geeignet.
    Petrus hat da den Mund sehr voll genommen und als die Gefahr da war, dann schnell durch Lügen sich der drohenden Folterung entzogen. Mensch ist Mensch.
    Zum Thema: Der richtige Job, meine Tipps: Hab Geduld und betrachte Vieles eher als Werdegang, als das Ziel. Lerne auch, Depressions-Phasen und echte Belastungen zum eigenen Werdegang auseinander zu halten. Sei grundsätzlich jemand, der nicht konsumiert, sondern der/die mehr einbringt, als Du herausnimmst an menschlicher Lebensenergie ins direkte Umfeld. Arbeite an Deinem Charakter, so dass er verlässlich für andere ist (das ist etwas anderes als danach zu fragen, was «gut» und «böse» ist an Deinem Tun). Ich nehme an, die Jünger hatten Charakter und jeder ein wenig anders.

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„Morgens aufstehen und sich auf die Arbeit freuen! – Finde den Job, der zu dir passt!“ Damit werben Jobvermittler und das klingt toll! Ist aber keine Selbstverständlichkeit! Mal nervt ein Kollege, mal die Chefin. Mal auch schlicht das, was wir tun, das wir einfach nicht mehr tun wollen. Was macht einen Job wirklich attraktiv? Spannend finde ich, dass sogar Knochenjobs gerne gemacht werde, wenn das Betriebsklima stimmt. Wenn Menschen für das, was sie tun Zuspruch und Dankbarkeit erfahren und das eben nicht nur finanziell. Wenn ehrlich und fürsorglich gesehen wird, was wir leisten. Bekannt ist das bereits seit Jahrtausenden. In der Bibel sogar dokumentiert. Da beruft Gott Menschen, die eigentlich im Abseits stehen, aber auf einmal Massen bewegen! Oder Jesus, der Fachfremde in sein Team aufnimmt, ihnen etwas zutraut, sie begleitet und wertschätz und die trotz Lebensgefahr bei ihm bleiben. „Du bist mir wichtig“ sagt uns Gott in der Bibel zu. Wer’s an sich ranlässt, stellt schnell fest: Das ist nicht nur ein Spruch!