Satt ohne Ernte
Wir müssen selbst für uns sorgen. Das ist klar und niemand stellt es infrage. Außer Gott. Aus gutem Grund.
Wir müssen selbst für uns sorgen. Das ist klar und niemand stellt es infrage. Außer Gott. Aus gutem Grund.
Irgendwie alles easy gerade, jedenfalls das Meiste, selbst wenn der Urlaub schon rum ist. Auf den Straßen ist spürbar weniger los, in vielen Büros auch. Aber auch wenn gerade easy-going ist, begegne ich vielen, die mir sagen: „Ich komme irgendwie nicht runter. Der ganze Corona-Kram, der immer noch drohend über einem schwebt, der Ukraine-Krieg, die steigenden Preise… Irgendwie habe ich gar nichts davon, dass ich es eigentlich ein bisschen entspannter angehen könnte. Tausend Gedanken, ständig Sorgen.“ Mir geht das auch so. Und mir hilft eine Zusage aus der Bibel: „Schaut euch die Vögel an, die säen nicht, die ernten auch nichts, aber sie kommen trotzdem durch. Weil Gott sie versorgt.“ Ich will nicht naiv sein und glauben, „der liebe Gott wird’s schon richten“ und fertig, aber ich glaube schon: Gott vergisst uns nicht. Wir sind ihm nicht egal. Und er will uns unser Sorgen abnehmen, damit wir wieder einen freien Kopf kriegen, um Lösungen zu finden.
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