Sternstunde: So ganz nebenbei

Nichts erwartet und erhofft und dann etwas Wunderbares erlebt. Kann passieren. Sogar einem Esel.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Ich war mal jahrelang Krippenbauer. Ich habe 4 Krippen gebaut, die man je von Grösse und Bedeutung nur in Kirchen aufstellen kann, nicht privat zuhause. Ich erlebte 2024 den Krippen-Schock: Die Weihnachtsgeschichte im Matthäusevangelium lässt sich nicht mit der Geschichte im Lukasevangelium zusammenbringen. Ich für mich kickte die Geschichte mit den Kinds-Morden an kleinen Jungen und der Flucht nach Ägypten raus, als schlichtweg erdichtete Geschichte, die zwar Symbolkraft hat, aber sonst wahrscheinlich politischer Obrigkeits-Kram ist, den es politisch vielfach gibt im Matthäusevangelium.
    Jesus ist mit seinen „Eltern“ nach der Geburt wahrscheinlich normal mit den Eltern im Tempel gewesen, zur damals vorschriftsmässigen Beschneidung. Keine Flucht nach Ägypten.
    Esel: Esel und Ochse kommen in beiden neutestamentlichen Evangeliums-Geschichten nicht vor.
    Den Esel als Anlass zu nehmen für einen Radiobeitrag: Mir wird unwohl dabei.
    Ich habe für mich entschieden, dass ich bei so zweifelhaften Angelegenheiten dann überlege, was „gesunder Volksglaube“ ist. Im Volksglauben kann der Esel die Geburt von Jesus erlebt haben im Stall.
    Die Hirten und Nachtwachen, die die Hirten ablösen, haben da wahrscheinlich eher Göttliches erlebt mit Engel-Erscheinungen. Weihnachtlich wäre, wenn die Engel atemberaubend gesungen hätten.
    Sternstunden sind für mich, dass die Botschaft vom Evangelium von Jesus Christus hier und da die Menschenherzen erwärmt und Frieden ermöglicht.
    Christlich geprägte Länder haben mehr Friedenspotential, das ist unumstritten Realität im Kleinen wie im Grossen. Prüfet alles und behaltet das Gute, ich zitiere Paulus, der Theologen-Star des neuen Testamentes, den mögen aber einige Frauen nicht so wirklich.

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