Weg isser!

Eine Mondfinsternis ist Zweierlei: eine Faszination und eine simples physikalisches Phänomen. Wir entscheiden, was wir darin sehen.

1 Kommentar
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Mich fasziniert der Unterschied, dass sich andere Monde (um Saturn und Jupiter) durchaus drehen (wie auch die meisten Planeten und Sonnen) um die eigene Achse, der Mond der Erde aber nicht. Der Mond zeigt seine dunkle und unsichtbare Seite immer in den Weltraum hinaus, zumindest vom Blickwinkel der Erde aus betrachtet.
    Diese dunkle Seite des Mondes – was kann man daraus Gutes machen?
    Das Weltall noch besser beobachten, mit einer bemannten/befrauten Station?
    Särge für Superreiche dort eingraben und man wird für ewige Zeit dort erhalten bleiben in extrem eisiger Kälte?
    Erstaunlich ist auch, wie die christliche Szene wie selbstverständlich davon ausgeht: Unser Gott ist der, der das gemacht hat.
    Unser Gott könnte ja diesen Universums-Schöpfer-Gott auch als Gott über sich haben, schon mal nachgedacht?
    Und wenn Putin so einen blöden, unfairen und rückwärtsdenkenden Krieg führen darf, wer ist dann unser Gott womöglich. Wie existiert das Gleichgewicht zwischen „Fürst dieser Welt“ und Gott und warum wird so ein Käse nicht abgeschafft von Gott?
    Reifen wir erst durch Probleme heran?
    Bringen erst Problem-Lösungs-Findungs-Konzepte unseren wahren Charakter hervor?

    Antworten

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