27.06.2018

Ein Pirol, ein Pirol!

Was macht unser Leben reich? Was erfüllt uns noch, was begeistert uns? Wovon lassen wir uns noch überraschen?

Autor: Dagmar Köhring
setzt sich für bedrohte Wörter ein und diskutiert gern – am liebsten über die Bibel.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Ja es gibt (Gott sei Dank) schöne Erlebnisse, die einem niemand wegnehmen kann. Und manchmal sind diese Erlebnisse sogar mit etwas Unvernunft verknüpft gewesen. Aber christlicher ist natürlich, von Begebenheiten zu berichten, die "sauber" abgelaufen sind.
Wenn ich in der Schule einem Freund erfolgreich beim "Spicken" helfen konnte (z.B.) und wir uns beide freuen konnten. Oder ein anderes Beispiel: Ich musste meine Eltern belügen, um mich heimlich mit einem hübschen Mädchen treffen zu können.
Und wenn ich Christ werde, werden solche Begebenheiten plötzlich kompliziert. Und was sagt Jesus dazu: "Die Liebe deckt viele Sünden zu." Jesus kann verstehen, ob eine Nute zu diesem Leben gezwungen wurde oder sich damit gegen Gott auflehnt. Es lehnen sich die auf, die die Not eines Menschen für ihre Triebe ausnutzen. Wenn sie aber so einem Menschen wieder zur Geldeinnahme verhelfen (aus Nächstenliebe) dann ist es wieder etwas ehrenhaft. Und bei solchen komplexen Sachen, da blickt unser Jesus durch. Er schaut aufs Herz. Und er schaut aufs Herz, wenn Du Dich über etwas freuen konntest, was ihm Freude bei der Schöpfung gemacht hat. Und es gefällt ihm, wenn man IHM auch auf sein gutes Herz schaut (oder es zumindest versucht hat).

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