Bis hierher und nicht…

Lass mich in Ruhe! Ein deutliches Signal, dass hier jemand seine Grenzen aufzeigt. Gut? Schlecht? Nun ja, kann so oder so sein.

0 Kommentare

Kommentieren

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Manuskript / Download
Bis hierher und nicht… als Manuskript-Datei runterladen

Bis hier her und nicht…. – genau: weiter. So oder so ähnlich schon hundert Mal zu meinen Kindern gesagt. Weil, viel zu frech. Viel zu fordernd. Viel zu anstrengend. Für sie. Für mich. Grenzen setzen. Gar nicht so einfach. Zu enge Grenzen, das kann die Beziehung stören. Sie können am Selbstwert nagen, weil es kein Ausprobieren gibt. Und doch sind Grenzen eben auch wichtig. Sie bedeuten Wertschätzung der Grenzen anderer. Sie sind Schutz meiner selbst. Grenzen sind aber auch da, um überwunden zu werden, weil ich dadurch wachsen kann. Da wachsen mir sogar neue Kräfte zu. Da überwinde ich vielleicht Hilflosigkeit oder auch Vorurteile, denn gerade die können mein Leben massiv einschränken. Ich habe viel über Grenzen aus der Bibel gelernt. Durch die sogenannten 10 Gebote, wie „du sollst nicht töten“ oder „haben wollen, was der Andere hat“. Sie wollen die Freiheit eines jeden schützen. Es geht aber auch darum, Grenzen zu überwinden. Mehr lieben. Mehr vertrauen.  Gott hilft dabei, den eigenen Weg zu finden.