Die EINE Geschichte

Die Welt ist voller Geschichten. Gut so, denn so manche Geschichte bringt Licht in die Dunkelheit.

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Aschenputtel? Die Geschichte vom Fuchs und dem Igel?  Momo? „Was ist deine Lieblingsgeschichte?“, wurde ich gefragt. Ich überlege lang. Wenn ich mich für eine einzige entscheiden müsste, dann würde ich die von Adam und Eva aus der Bibel nehmen. Alter Zopf. Aber da ist alles drin, vor allem das, was man, wenn man mal in Not kommt, unbedingt braucht: Hoffnung. Denn nicht die Not ist das Schlimmste, sondern die Hoffnungslosigkeit. Adam und Eva. Das steht für mich für den Beginn der Menschheitsgeschichte.  Für den Beginn jeden Lebens. Also auch meines. Und dieser Beginn ist erstmal: gut und voller Hoffnung. Dann kommt es aber, wie es manchmal kommt im Leben. Fehlentscheidungen, Neid, Verrat, es kommt sogar zu einem Mord zwischen den Söhnen von Adam und Eva. Ganz, ganz große Not ist da. Aber immer ist da auch Gott. Gott, der sieht. Gott, der neue Wege zeigt und Gott, der zu seinen Menschen hält, ganz gleich, was passiert ist. Wieder ist da: volle Hoffnung.  Hoffnung, die die Not nicht abwendet, aber die Hoffnungslosigkeit.