Aschgrau
Klarheit im Leben, eine neue Richtung finden. Das passt erstaunlich gut zum Frühling und zum Leben. Manchmal sogar die Farbe Aschgrau.
Klarheit im Leben, eine neue Richtung finden. Das passt erstaunlich gut zum Frühling und zum Leben. Manchmal sogar die Farbe Aschgrau.
Asche auf meinem Haupt? Nö, hab ich nicht. Auch wenn gerade erst Aschermittwoch war. Früher, in der Antike, mussten Menschen, die etwas angestellt hatten, sich am Aschermittwoch in die Asche setzen um für Ihre Fehler zu büßen. Heute ist das Kreuz aus Asche auf der Stirn der Gläubigen ein christliches Ritual, das wir sehen und spüren können: Jede und jeder von uns hat ein Ende und eines Tages werden wir wieder zu Staub zerfallen. Das klingt total depri! Ist aber gar nicht so gemeint. Die Asche erinnert daran, dass Altes vergehen muss, damit etwas Neues anfangen kann. Der Tod ist für Christen nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens bei Gott. Eine geniale Aussicht, finde ich. Durch sie schaue ich auch auf die christliche Fastenzeit vor Ostern ganz anders. Es geht nicht darum, uns in den nächsten Wochen irgendetwas zu verbieten, sondern uns auf das Wesentliche zu konzentrieren! Wo komme ich her, wo will ich hin? Und was zählt, damit ich am Ende da ankomme?
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Asche auf mein Haupt und Aschermittwoch, zwei interessante Themen.
Mich beschäftigt, wie man heute Menschen führt. Extremes Beispiel ist ja die Verführung, die angewendet wird, um politische Meinungen zu lenken. Das klassische Wort dafür ist „Propaaagaanda“ und es ächtet ein wenig, dass es in sich verlogen ist.
Wenn ein SPPD-Politiker 3 NSDDAPP-Politiker umbringt wird ein Staatsbegräbnis veranstaltet, das einem Faschingsumzug gleicht. Die extrem vielen Morde der NSDDAPP bekommen keinen Umzug.
Nun zur Frage „Wo komme ich her?“
Einerseits ist die Frage eindeutig geklärt, weil es Vater und Mutter und Grosseltern gibt, die Gene nach bestimmten Gesetzmässigkeiten weitergeben.
Bei den Gesetzmässigkeiten und bei dem ganzen System der Erbinformations-Weitergabe hat sicher Gott die Finger drin gehabt. Des Weiteren tauchen Anomalien auf, bei denen ich sicher bin, dass Gott (oder seine Engel) ganz explizit planerisch eingreifen. Wenn z.B. bei einer eher gewöhnlich aussehenden Mutter eine wunderhübsche Tochter (Frau) rauskommt (ich meine später im reiferen Alter wunderhübsch), so ist das so eine Anomalie.
Blöd bei dieser «schönen» Betrachtung ist dann der Erklärungsnotstand, wenn etwas Unansehnliches oder Anstrengendes dabei herauskommt. Was ist dann passiert? Wollte Gott dann so was? Wollte Gott, dass ein ungerechter Machthaber mit viel intrinsischer Macht-Ambitionen dabei herauskommt?
Im Prinzip bleibt uns das verborgen. Wir können davon ausgehen, dass die Welt direkt um Gott herum im Universum da draussen irgendwo nach ihren eigenen Gesetzen präsent ist (oder auch präsent ist oder parallel präsent ist). Sie ist sicher genauso, wenn nicht noch komplexer, als unsere Welt hier auf der Erde.
Durch Mobil-Telefon, Internet, Apps, künstliche Intelligenz usw. erleben wir Sachen, die Generationen vor uns für unvorstellbar hielten. Es wird nicht einfacher, sondern komplexer. So erleben wir es aber auch in Richtung Glauben: Es wird nicht einfacher, sondern komplexer. Und ich entschuldige mich, dass ich mit meinen Kommentaren eher gerne auf das Komplexe schaue, obwohl das Einfache doch viel einfacher zu handeln (englischer Begriff) ist.