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Ich sitze in der Bahn. Auf einmal stoppt sie. Ich und andere Fahrgäste schauen verwundert aus dem Fenster. Nichts zu sehen. Dann eine Durchsage: „Aufgrund einer Signalstörung kann der Zug nicht weiterfahren.“ Und dann geht es los. Viele unterschiedliche Menschen, schimpfen in vielen unterschiedlichen Sprachen über ein und dieselbe Sache. Die Signalstörung. Ein bisschen so stelle ich mir das ursprüngliche Pfingsterlebnis vor. An Pfingsten feiern Christen, dass die Freundinnen und Freunde Jesu in den unterschiedlichsten Sprachen auf einem Platz in Jerusalem über Jesus erzählt haben. Ohne, dass sie diese Sprachen zuvor gesprochen hätten. Die unterschiedlichsten Menschen, mit den unterschiedlichsten Sprachen unterhalten sich über ein Thema.
Verrückt, aber wahr. Gott hatte ihnen diesen ganz besonderen Augenblick geschenkt. Auf unglaubliche Weise.
Diesen Sonntag feiern wir Pfingsten. Gott sei Dank. Denn ohne ihn, wären niemals so unterschiedliche Menschen mit der guten Botschaft erreicht worden – und auch wir hätten nie von Jesus gehört. Von Gott, der Mensch wurde.

© Mathias Bühler 










Signalstörung also, warum nicht ein Sprechen von den Ereignissen auf dem Platz des Himmmllischen Friieddens. Was passiert ist: negativ Dass vielleicht viele Menschen in verschiedenen Sprachen darüber reden: positiv