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Sie spalten die Gemüter: Gute Vorsätze fürs neue Jahr. Für die einen bedeutet es nur Stress sich etwas fürs neue Jahr vorzunehmen und sich darum zu bemühen, ihren Vorsatz auch umzusetzen. Für die anderen sind gute Vorsätze ein Ansporn für Veränderung. Ich gehöre zur zweiten Kategorie und nehme mir gerne Dinge fürs neue Jahr vor: mehr zu lesen zum Beispiel oder für einen Sportwettkampf zu trainieren. Manchmal auch innere Dinge: in Stresssituationen gelassener zu bleiben oder gnädiger mit anderen umzugehen. Dinge, bei denen ich spüre: da wünsche ich mir Veränderung in mir. Für die Umsetzung meiner Vorsätze hilft mir, mir Menschen zu suchen, die schon so leben, wie ich es mir für mich selbst wünschen würde. Und mich von ihnen inspirieren zu lassen. Von ihnen zu lernen, die Welt mehr mit Gottes Augen zu sehen: liebevoller, gnädiger, großzügiger… Und falls ich am Ende eines Jahres feststelle: es hat nicht so geklappt, meine Vorsätze umzusetzen, dann nehme ich es mir fürs nächste Jahr einfach nochmal vor.

Foto: @ radio m 










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