Die Traumfabrik

Wenn Träume wahr werden sollen, dann ab nach Hollywood. Oder gibt es noch einen anderen Ort?

2 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Wunsch an die Zukunft.
    Wenn uns die Bibel solche frommen Wünsche erfüllt, oder behauptet wird, die Bibel würde sie uns erfüllen, so wird es relativ schnell nüchtern. Uns wird mit der Bibel, bzw. mit Texten im Johannesevangelium und in der Apostelgeschichte (um es ein wenig einfacher zu machen durch Auswahl) schon relativ nüchtern berichtet, was zu erwarten ist und was weniger zu erwarten ist. Alles ist im Prinzip prägend und gibt Hinweise durch die Art, wie berichtet wird, über die Nebeninfos und über die Menge. Vielleicht fällt das erst auf, wenn man andere religiöse Schriften vergleichsbetrachtend liest, z.B. der Koan oder Schriften aus dem Hinduismus. Relativ zu diesen Schriften ist Gott eher zugänglich oder weniger zugänglich oder mehr spendabel oder weniger spendabel. Durch Jesus wird es unglaublich menschlich und Gott kommt dem Menschen durch Jesus sehr nahe. Gott/Jesus nun überwiegend als die Erfüll-Station für private Träume hinzustellen, wird schwierig. Ganz klar nach Bibel: Je mehr Deine Wunsch-Träume im Einklang sind, was Gott sowieso gerne machen will und wird, desto einfacher ist es.
    Mein Traum: Nach der Zeit der Diskussionen weltweit über «sexuellen Missbrauch» folgt die Phase der Zeit über Diskussionen über den «religiösen Missbrauch» weltweit. Und dabei erträume ich mir eine Diskussion, die wirklich analytisch, fair und offen ist. Jeder weiss, dass der «Traum», dass «mit der Heexeenverfolgung und mit der Kettzzerverfolgung Schluss ist» sich erfüllt hat. Aber wer war das, der/die/das diesen Traum hatte? Welche Personen-Gruppen waren das, die diesen Traum hatten? Waren es die Kirchen, die diesen Flecken an ihrem Gewand endlich loshaben wollten? Träumten die Kirchen? Träumten die Humanisten? Träumten die Grundgesetz-Liebhaber? Träumten die Politiker? Träumte das Volk?

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  2. Bärbel Ullrich
    Bärbel Ullrich aus Stuttgart sagte:

    Guten Morgen Frau Kieser, herzlichen Dank für den Beitrag über Träume. Das, was uns hier manche Werbung vorgaukelt, wenn wir das und jenes tun oder uns nach dem oder jenem richten, dann werden wir reich oder berühmt. Das sind alles nur Schäume, wie der Volksmund auch sagt. Diese Träume erfüllen sich nicht. Die Träume, die Gott uns schickt, erfüllen sich. Sie erfüllen sich nicht gleich wann wir es wollen, sondern wenn Gott es für richtig hält. Ich kann aber immer darauf vertrauen, daß diese Träume, die von Gott kommen wahr werden. Darauf vertraue ich ganz fest. Gott hilft mir mit diesen Träumen und läßt mich nicht allein. Das ist wunderbar! Herzliche Grüße von Ihrer Bärbel Ullrich.

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Nur ein paar Wochen lang sollten die Buchstaben, auf den Bergen über Los Angeles thronen. Zusammen ergeben sie Hollywood und stehen  dort seit mittlerweile 100 Jahren. Was als Werbung für eine Immobilienfirma begonnen hat, ist zum Wahrzeichen geworden. Zum Symbol dafür, dass Träume wahr werden und Hoffnungen sich erfüllen können. Das standauch imWerbetext.Für manch einen wird eingetroffen sein, was darin versprochen worden ist. Andere sind vielleicht an diesen Träumen zerbrochen und mussten ihre Hoffnungen begraben. In der Bibel werden Menschen immer wieder mit wunderbaren Träumen beschenkt. Träume, die vom Frieden erzählen. Dass Wolf und Lamm friedlich zusammen  sind, dass es kein Leid mehr gibt, alle Tränen ein Ende haben. Menschen wird Mut gemacht, an diesen Träumen festzuhalten. Sie nicht aufzugeben. Darauf sollen sie hoffen, weil Gott diese Träume wahr werden lässt. Eine Hoffnung, die sie durch’s Leben tragen soll, damit die Träume schon heute wachsen können. Dieser Gedanke gefällt mir besser, als jeder Hollywood-Film.