Dreckiger Segen

Gott segne dich und behüte dich… so fängt er an, der Segen. Doch wohin reicht dieser Segen?

2 Kommentare
Kommentare
  1. Joachim S.
    Joachim S. aus der Schweiz sagte:

    Was wäre denn ein „dreckiger Segen“?
    Das was beschrieben wird, ist ja eine Segenshandlung mit dreckigen Händen der Pfarrerin oder Pastorin.
    Man kann einen Segen gar nicht so leicht dreckig machen. Sobald man Segen ausspricht, ist er grundsätzlich sauber und dem anderen oder den anderen gegenüber gut gemeint.
    Ein dreckiger Segen wäre das: Man leiert (auswendiggelernt) den Segen herunter und denkt sich über die Empfangenden, dass sie im Grunde riesen A–Lö. sind. Ich nur ein Beispiel! Es geht nur darum, was denn ein dreckiger Segen wäre! Ich gehe davon aus, dass es noch nicht passiert ist, ausser bei einem Pastor, der von seiner Gemeinde im grossen Stil gemobbt wird und er muss gute Miene zum bösen Spiel machen (Vielleicht auch in Gedanken eine gute Mine unter den bösen Mitspielern ausdenken). Heutzutage ist das Pastoren-Amt ein sehr gefährlicher Beruf geworden, stellte ich schon öfter fest.
    Gerade die kirchliche Betonung auf das „Gute“ reizt einige Menschen an, sich über die Schlupflöcher Gedanken zu machen. Da wird`s dann manchmal dreckig.

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